Deep Dive CleanTech Podcast – by DWR eco

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00:00:04:

00:00:17: Ich freue mich ganz besonders auf Irina Lucke jetzt.

00:00:21: Sie ist nämlich die Vorstandsvorsitzende des Branchenverbandes der Offshore Windenergie und das macht sie so ein bisschen nebenher, die gesamte Branche zu vertreten im Hauptamt Geschäftsführerin von Omexon.

00:00:35: Hallo, Irina Lucke!

00:00:38: Hallo, vielen Dank dass ich heute hier sein darf.

00:00:40: Wenn wir auch mal wieder eine kleine Live-Aufnahme hier treffen uns gerade beim Branchentreffen der Offer wird energiewiesen.

00:00:46: aktuell die Stimmung?

00:00:47: In Deutschland würde ich sagen ist sie verhalten.

00:00:49: Verhalten weil wir auf die Novellierung des Windseegesetzes warten.

00:00:54: Ver halten weil wir Projekte aus der Vergangenheit haben schief lange geraten sind und damit aus unterschiedlichen Gründen, vielleicht gehen wir später noch darauf ein nicht in ihrem Realisierungs-Fahrplan bleiben.

00:01:09: Das trifft die Lieferkette sehr hart.

00:01:12: Generell haben wir aber gestern vom Bundesministerium für Wirtschaft gehört dass die Politik weiterhin an den Ausbauzielen festhalten möchte.

00:01:20: so also es gibt einen gesunden Optimismus aber trotzdem für neue Projekte Verhalten wir uns alle, weil wir einfach warten müssen was passiert.

00:01:30: Und wenn wir in die Vergangenheit gucken dann haben wir es in den letzten zwanzig Jahren so häufig gesehen mit so einer Berg- und Talfahrt.

00:01:38: also Wir hatten Anfang der Offshore Zeit so ZWC mit Alfa Ventus bis zu zwei zehn Hochphase.

00:01:46: Wir haben gezeigt die Projekte funktionieren unglaublich viel Einsatz der Ingenieure der Techniker Und dann kam ja die Talfahrt, dass man sagt ist alles so teuer?

00:01:57: und vielleicht doch nicht.

00:01:58: Sie erinnern sich an das große Wort Strompreisbremse.

00:02:02: So.

00:02:03: Das hat zum massiven Verlusten von Arbeitsplätzen geführt zu einer großen Verunsicherung.

00:02:08: Dann ging es langsam wieder ein bisschen bergauf weil man verstanden hat, dass Aufschirrwind sehr viel Strom verlässlich liefert.

00:02:17: Dann gab's die absolute Hochphase unter Herrn Habeck der endlich Klartext gesprochen hat gesagt, es ist von großer Bedeutung.

00:02:27: Und dann gibt's wieder einen Wechsel in der Regierung.

00:02:30: und persönlich habe ich immer gesagt nach Altmaier kanns nicht schlimmer werden.

00:02:34: was wir jetzt gerade sehen ist deutlich schlimmer oder ist es nicht schlimme?

00:02:39: Es ist einfach so viel Verunsicherung drin.

00:02:41: das wissen die wo es hingeht.

00:02:43: Genau, da wollen wir auch nachher noch ein bisschen sprechen.

00:02:45: Aber bevor wir da jetzt reingehen, vielleicht noch so ein bisschen mal den Bogen nochmal gespannt.

00:02:49: Also mit welchen Kennzahlen haben wir es denn hier zu tun?

00:02:53: Wie sind denn die Ausbauziele aufshorewindenergie in Deutschland?

00:02:57: Wieviel ist ja eigentlich auch schon gebaut worden?

00:03:01: Also erstmal muss man sich vor Augen führen wie lange gibt es uns eigentlich schon?

00:03:05: und das ist eine sehr kurze Zeit.

00:03:07: Zwanzig zehn ist Alfa Ventus.

00:03:09: vor fünfzehn Jahren oder sechzehn ist ein Forschungsprojekt als Netz gegangen.

00:03:13: Zwölf Windenergienlagen, sechzig MW und von da an bis heute, sechszehn Jahre später haben wir zehn Gigawatt im Netz in der Nord- und Ostsee die Mehrheit davon in den Nordsee.

00:03:27: Zehn Gigawatts bedeutet dass wir zehn Millionen Haushalte und heute sind es dann zwanzig Millionen Menschen damit versorgen können.

00:03:38: theoretisch Stehen zehn Prozent der Strombedarfs.

00:03:43: Das ist ja durchaus vergleichbar, wenn man sich jetzt die Ausbauzahlen mal der anderen Energienwahl anschaut also Solarenergie zumindest in den Anfangszeiten als sie ersten Kilowatt oder Watt Peakbrett dann gebaut worden sind bis zu den ersten zehn Gigawatt.

00:03:56: Man sei wahrscheinlich auch so roundabout vielleicht zehn Jahre gewesen im Onshore with Energie Bereich auch.

00:04:01: Also das heißt die Offshore Windenergie Hat er doch durchaus einen vergleichbaren Ausbaupfader gemacht?

00:04:07: Ja, also nur muss man ein bisschen einschalten.

00:04:09: Wir brauchen ein bisschen länger als Onshore und PV.

00:04:11: Also wenn wir ein schönes Beispiel an Windpagrifka hat, wo ich selbst beteiligt war der hatte Genehmigung im Jahr zwei tausend zwei bekommen.

00:04:20: Der ist zwanzig vierzehn ans Netz gegangen.

00:04:22: heute sind die Genehmigungsprozesse deutlich schneller geworden.

00:04:26: auch Kompliment an die Genehmigungsbehörden, aber auch da in der Politik.

00:04:30: Aber dennoch, wir bauen da ja große Kraftwerke!

00:04:32: Wir müssen Fundamente bauen und Windenergieanlagen bauen – wir müssen die Kabel bestellen.

00:04:37: Also wenn wir heute von einer Auktion sprechen bis zur Realisierung, dann reden wir über fünf bis sieben Jahre.

00:04:44: Fünf bis sieb Jahre?

00:04:45: Jetzt haben wir zehn Gigafatt schon gebaut.

00:04:47: Jetzt sind wir im Jahr zwartausundsechsten zwanzig.

00:04:49: Die Ziele bis zweitausenddreißig sind Das würde ich selber noch mal kurz späten.

00:04:56: Und bis zu den Vierzig-Siebzig Gigawatt, korrekt?

00:04:59: Ja!

00:04:59: So.

00:05:00: das heißt jetzt haben wir eigentlich noch einen Delta von zwanzig Gigawatts.

00:05:03: wenn wir meinen die Zwanzig Dreißig Ziele erreichen zu wollen ist jetzt so viel in der Pipeline noch also eine Genehmungsphasen dass wir die jetzt wirklich sehen Die nächsten zwanzige Gigabatte im nächsten drei vier Jahren?

00:05:15: oder Wissen sie jetzt schon dass für die Ziele eigentlich verpassen?

00:05:18: Wir wissen dass wir diese ziele so nicht erreichen werden.

00:05:22: Ich finde das aber auch nicht schlimm, also ein Ziel ist ja etwas was man erreichen möchte.

00:05:30: Aber wir Deutschen Neigenjummer sind so großartig Ziele zu setzen und uns dann fürchterlich zu beschweren und frustriert zu sein wenn wir bisschen dran vorbeigeschraubt sind.

00:05:40: Wie groß wird dieses bisschen sein?

00:05:42: Ich kann es Ihnen nicht sagen, weil wir jetzt gucken müssen was ist mit den Projekten die gerade in der Schieflage sind.

00:05:47: Werden sie realisiert?

00:05:48: Werden die zurückgegeben?

00:05:50: Wenn ja kommen Sie in den Topf für nächstes Jahr wieder rein.

00:05:54: ich glaube dass wir die Ziele um den dreißiger Jahren vielleicht um zwei drei Jahre verpassen werden hat aber auch ein Vorteil das Lieferkette die Hefen sich in dieser Zeit weiter modernisieren oder aufrüsten können.

00:06:11: So, und wenn wir uns anschauen die Ziele für zwanzigvierfünfundvierzig bin ich da ganz optimistisch dass wir sie dann auch wirklich in zwanziv vierzig erreichen.

00:06:19: Und wir haben Ende Januar auf den Nordsee Summit gesehen ein großer politischer große politisches Treffen mit den Nordseer-Anreinerstaaten das auch europaweit der Wille wirklich da ist.

00:06:30: Wenn wir nicht alle Gigawatts in Deutschland bauen sondern in dänischen Gebärsen in Schwedischen

00:06:35: usw.,

00:06:36: dann werden wie Sie ganz locker erreichen auf einen guten Weg.

00:06:42: Aber wir sehen eben auch noch politische Hindernisse oder genehmigungsrechtliche Hindernis und wir sehen natürlich wie das immer so ist, auch in der Europäischen Union-Hindernisse dass die Länder unterschiedliche Perspektiven haben.

00:06:55: und also ich glaube das sind Hürden, die müssen wir noch ein Griff kriegen oder noch besseren Griff bekommen.

00:07:01: Also das heißt das Thema Offshore wird so oder so eine wichtige Rolle in Deutschland spielen müssen und können.

00:07:09: Jetzt gibt es ein paar Hürden über die Sprecher nachher noch.

00:07:11: Aber grundsätzlich machen sich da keine Gedanken, dass Offshore with Energy als keine Perspektive dort schon

00:07:16: hätte?

00:07:16: Im Gegenteil weil wenn ich mir jetzt die wirtschaftliche, die geopolitische Lage anschaue dann wäre es ein Irrsinn, wenn wir nicht diese jetzigen Situationen zum Andersnehmen endlich fundierte Entscheidungen zu treffen.

00:07:31: denn machen uns nichts vor.

00:07:34: das Geld was wir durch die fossile Abhängigkeit in andere Länder bringen, wo wir nichts von haben ist erschreckend hoch.

00:07:43: Wenn Sie die Zahl oder das ist eine geschätzte Zahl aber ungefähr in der größten Ordnung im Jahr zwanzig zweiundzwanzig haben wir hundert sieben und siebzig Milliarden Euro ausgegeben für die Beschaffung von fossilen Energieträger.

00:07:59: diesen weg weg.

00:08:02: wenn ich dieses Geld nehme und in die Transformation stecke dann habe Volkswirtschaftlich ein Mehrwert.

00:08:08: Wir sind resilienter und das muss eigentlich auch der letzte Dept mal kapiert haben, dass wir dahin

00:08:14: müssen.".

00:08:15: Ja, das ist zu hoffen!

00:08:17: Wie ist denn trotzdem die Abhängigkeit der Lieferkette im Bereich Offshore von zum Beispiel China?

00:08:24: Also im Zusammenbereich haben wir eine relativ hohe Abhängigkeiten, haben wir das im Offshore-Bereich

00:08:28: auch?".

00:08:31: Wir können, die Diskussion haben wir gerade im BVO und Bundesverband geführt.

00:08:36: Da wir Meng Yang als chinesischen Turbinendieferanten aufgenommen haben – das möchte ich betonen!

00:08:40: Wir sind ein Energie- und Industriepolitischer Verband der sich einsetzt, dass die Industrie aber auch die Energiepolitik in Richtung Ausbaufahrt funktioniert.

00:08:51: Und es ist nicht der eine chinesische Turbinenhersteller, der irgendwie jetzt die Abhängigkeit vergrößert.

00:08:58: Auch europäische Windenergieanlagenhersteller beziehen, Produkte für ihre Windenergienlangen aus China zum großen Teil.

00:09:07: Wir sehen Fundamente aus China kommen wir sehen Kabel, Transformatoren aus China kommt.

00:09:16: ich glaube die.

00:09:19: es wäre Irrsinn wenn wir eine Abhängigkeit mit der anderen austauschen würden.

00:09:23: Gut, aber gibt es in der Bestrebung das zu ändern?

00:09:25: Also das ist ja erstmal eine Statiskobeschreibung und noch funktioniert's hier auch irgendwie.

00:09:31: Aber wir sind ja alle inzwischen alles Bessere belehrt worden, dass man sich nicht allzu sehr immer auf internationalen Lieferketten jetzt verlassen sollte.

00:09:39: Haben da eine Chance die Industrialisierung denn auch der Komponentenhersteller voranzutreiben in Deutschland oder

00:09:46: Europa?

00:09:47: Definitiv!

00:09:48: Wir haben ne sehr große Chance.

00:09:53: wichtigen Themen wie Energieversorgung, Daseinsvorsorge müssen wir uns freimachen von Legislaturperioden.

00:10:01: Ich glaube, wir werden sehr gut bedienen und ich komme aus dem Projektmanagement.

00:10:06: deshalb das Projektmanagement und Projekte steuern ist etwas was ich sehr gerne mache.

00:10:12: aber jedes Projekt hat doch ein Ziel.

00:10:16: so also ich muss was ich damit sagen.

00:10:18: ich muss vom Ende her denken wenn ich einen Windpark baue Dann tue ich das um ihn zu betreiben, um Strom zu erzeugen und den zu verkaufen.

00:10:27: Also muss ich doch bevor ich ihn baue mir Gedanken haben wie reich ich denn das Ziel?

00:10:31: Wenn nicht eine resiliente Energieversorgung haben möchte dann muss ich sagen in zweizig fünfzig wenn wir auch unseren Klimaziele einhalten was brauche ich da?

00:10:39: Und von da muss sich zurückdenken und handeln.

00:10:42: Ich muss mal mein Steine festlegen und deshalb müssen wir jetzt sehen dass wir ne europäische Lieferkette herstellen oder sie verbessern, ihr Sicherheit geben, ihr Verlässlichkeit geben.

00:10:54: Und was jetzt gerade passiert in Deutschland aber auch in anderen Ländern ist dass wir ein Aktionsregime haben das sehr stark auf Kosteneffizienz ausgerichtet ist.

00:11:07: und diese Kosten Effizienzen erreichen wir oder viele Projekte nur indem Sie nicht europäische Produkte kaufen weil die günstiger sind.

00:11:14: Also besser wäre es eigentlich immer so ein paar Kriterien mit einbauen würde also Made-in-Europe-Kriterien technische Anfordernisse stellt, die vielleicht jetzt chinesische oder außereuropäische Hersteller nicht erfüllen können.

00:11:26: Wäre das ein Weg?

00:11:27: Das wäre mit Sicherheit ein Weg und das heißt aber auch dass zum Beispiel nicht europäische Herrsteller, die aber in Europa produzieren und auch hier Arbeitsplätze schaffen auch dazu gehören können.

00:11:39: so ich habe gestern einen sehr schönen Aussage gehört Made In Europe ist wichtig Aber auch made with Europe.

00:11:49: Das heißt, wir haben ja die Europäische Union.

00:11:51: Aber wir haben auch den europäischen Kontinent und auch das mit im Betrag zu ziehen weil UK ist sehr bedauerlicherweise nicht mehr in der Europäischen Union aber ein unglaublich wichtiger Partner.

00:12:01: Jetzt hat es ganz ein bisschen schon angesprochen da gibt's schon so paar Herausforderungen gerade in der Aufschwabe der Energie.

00:12:08: Sie haben von Flächen gesprochen die möglicherweise auch wieder zurückgegeben werden.

00:12:13: In dieser Tage kann man das ja zumindest in der Fachpresse und ich glaube auch inzwischen auch überregionaler Wirtschaftspresse auch entnehmen, dass größere Akteure für Flächen die sie vor zwei drei Jahren ganz ganz viel Geld diese Rechte bekommen haben aber inzwischen darüber nachdenken könnten diese vielleicht noch wieder zurückzugeben.

00:12:32: Was ist denn da dran?

00:12:33: Und warum werden die jetzt wieder zurückgegeben?

00:12:35: weil da ist glaube ich jetzt auch von einer Größe in Ordnung.

00:12:37: von was waren das jetzt, dreizehn Gigabyte oder so etwas dann Die Rede und das ist ja dann quasi mehr als hundert Prozent dessen, was wir bislang schon gebaut haben.

00:12:46: Was da zur Disposition steht?

00:12:48: Wenn Sie das so zusammenrechnen, dann wäre es auch sehr schmerzhaft.

00:12:52: Ich kann nicht für die Unternehmen sprechen, die die Auktion zwanzig dreiundzwanzig vierundzehnzig gewonnen haben.

00:12:59: Ich können auch nicht für deren Geschäfts- oder Business Case sprechen.

00:13:03: Was man aber objektiv sagen muss, ist dass von der Aktion dreieinzwanziger bis heute sich einige Dinge maßgeblich verändert haben.

00:13:12: Wir sehen bei diesem Projekt eine Verzögerung im Netzausbau oder im Netzanschluss, die schon an schmerzhaften Einfluss hat... ... über bis zu drei Jahren.

00:13:24: Da stellen Sie vor, sie wären spät.

00:13:25: die Tür?

00:13:26: Das liegt auch nicht in der Hand dieser ... Nein!

00:13:28: Dieser Wetter ist ein Netzbetreibern, die dann vielleicht auch wieder an Grunde haben, warum es sich funktioniert aber faktisch kommen jetzt drei Jahre zu spät.

00:13:34: Die kommen drei Jahre zur Späte so dass er massive Auswirkungen auf das Geschäftsmodell.

00:13:39: wir sehen in einigen Bereichen eine Verteuerung in der Lieferkette.

00:13:45: Also da sind Preise gestiegen durch Inflation, durch Ukraine jetzt und die Straße, die Speerung der Straße von Hormuz.

00:13:51: Auch dort haben die Projektentwickler auch keinen Einfluss drauf.

00:13:55: Und wir sehen jetzt auch mit der vermutlichen Endung des Einspeises oder des Aktionsregimes zu einem CFD also zu einem Wechsel zur Differenz verträgen das dann die Projekte, die vorher realisiert werden immer in Konkurrenz stehen mit diesem neuen Regime.

00:14:14: So und das macht natürlich für diese Unternehmen die Investitionsfrage schwer zu beantworten stand jetzt.

00:14:23: Und wir werden sehen, was passiert?

00:14:26: Auf jeden Fall müssen wir sicherstellen auch gerade hier wie als Verband, dass sollten diese Projekte zurückgegeben werden, dass sie möglichst schnell wieder in den Topf der Auktionen kommen und dann andere gegeben werden können.

00:14:39: Weil wenn das nicht passiert, wenn diese Projekte sich verzögern, dann werden wir bis Ende der zwanziger Jahre keine Bauprojekte sehen.

00:14:48: Jetzt mal ich meine sie sind eine sehr erfahrene Projektentwicklerin und Projektsteuerin.

00:14:54: Wir reden über lange Zeiträume.

00:14:55: Sie haben uns ja auch schon angesprochen Netzanschüsse bekommen drei Jahre zu spät.

00:14:58: insgesamt haben wir einfach mehr Zeit helfen auszubauen und so weiter sofort.

00:15:02: aber Wie groß ist denn das Risiko für die einzelnen Player?

00:15:05: Vielleicht auch sogar für ihr eigenes Unternehmen.

00:15:06: Können Sie zwischenzeit ausweichen oder haben sie genügend Liquidität, um diese Jahre zu überbrücken oder gehen Sie in andere Länder... Also ich versuche es ja gar nicht unternehmerisch mal vorzustellen.

00:15:16: kann man dann solche langen Zeiträume und solche Unsicherheiten überhaupt verkraften oder drohen jetzt doch Player einfach zu verschwinden weil die sagen so lange können wir nicht warten?

00:15:23: Nein!

00:15:24: Die Drohung ist real.

00:15:26: also wir haben das gesehen.

00:15:27: vor zehn Jahren noch fünfzehn jahren hatten wir ungefähr zehn Firmen Berandhaltung von Windturbinen gemacht haben.

00:15:34: Heute sind noch drei da, große Häuser.

00:15:38: Ich komme aus Oldenburg in der Region Nordwesten.

00:15:41: Es sind sehr viele Arbeitsplätze so in den Zehnerjahren entstanden.

00:15:46: Wir haben durch die Strompreisbremse nachweislich zehntausend Arbeitsplätzen verloren.

00:15:50: Wir hatten viele Unternehmen, die überhaupt den Offshore-Wind möglich gemacht haben, die sagen sich heute ich habe keinen Bock mehr auf diese Achterbahnfahrt!

00:15:59: Wenn wir jetzt schauen, wenn die Projekte nicht kommen oder zeitnah kommen dann werden wieder in eine Delle gehen.

00:16:05: Wir haben wieder ein Vertrauensverlust und sind so aufgestellt dass wir auch aus diesen Gegebenheiten uns in der Niederlande aufgestellt haben.

00:16:19: Im letzten Jahr haben wir einen Unternehmen mit Tochter gegründet in Polen um uns einfach breiter aufzustellen.

00:16:24: Um raus aus dieser Abhängigkeit der Achterbahnfahrt zu

00:16:28: kommen.".

00:16:29: Und wenn Sie sich das Ökosystem mal anschauen, wie lässt es das jetzt so charakterisieren?

00:16:34: Also welche Akteure haben wir denn noch in Deutschland?

00:16:37: und wo liegt?

00:16:38: ja die Wertschöpfungsketten tiefe dann doch noch relativ

00:16:42: stark?

00:16:42: Wir haben Hersteller für die elektro-technischen Komponenten Trafo über Kabel.

00:16:48: Wir haben Fundamenthersteller gleich um die Ecke von Oldenburg in Norden haben, aber auch im Enten.

00:16:57: Wir haben also ganz viel... wir haben die Turbinenhersteller mit Siemens, den deutsches Unternehmen je nachdem wie sie fragen.

00:17:05: und also die Wertschöpfungskette ist schon da und die Lieferkette ist auch da, aber hier gehen immer so eine Sinuskurve, dass wir zu Limit unserer Kapazitäten kommen um dann wieder ein halbes Jahr gefühlt in Kurzarbeit zu verschwinden.

00:17:22: Also ist das alles so pure Player, die jetzt nur die Offshore Windenergie beliefern oder sind das auch dann, weiß ich nicht, Kabelhersteller können Sie mir vorstellen?

00:17:30: Die würden vielleicht auch Onshore Wind-Energie oder vielleicht die Automobilindustrie oder wen auch immer noch beliefern.

00:17:36: Ja

00:17:37: also Hochspannungskabel und Kabel für die Automobilindustrie sind doch noch einen Unterschied.

00:17:44: Aber wenn sie Offshore tätig sein wollen, dann haben Sie immer besondere Maßnahmen einzuhalten.

00:17:50: Also ein Seekabel ist anders als ein Landkabel konfiguriert.

00:17:53: Ein Transformator mit der sich im Seeklima salzhaltigen Umgebung befindet muss anders ausgerüstet sein als ein Transformator den sie irgendwo in einen Schloss das Umspannwerk stellen.

00:18:05: und diese Produktionslots die müssen ja aufeinander abgestimmt sein.

00:18:09: Und wenn sie so ein Transformator, der braucht sich nicht mal in einer Woche.

00:18:12: So die haben heute Lieferzeiten von eineinhalb bis zwei Jahren.

00:18:16: und Wenn auch schon nicht verlässlich ist dann sagen Sie sich die transformatoren Herrscher oder die Kabel hersteller und die Turbinenhersteller Dann mache ich irgendwas anderes.

00:18:25: Ja und das sind wir erst einmal weg und stehen nicht zur Führung, weil sie gebraucht werden.

00:18:28: Genau!

00:18:28: Welche Rolle sprechen Sie in der Offshore-Weltenergie jetzt insgesamt im Energiemix?

00:18:32: Also wir reden ja jetzt von seventy Gigabyte, da sind sie optimistisch bis zwei tausendfünfundvierzig.

00:18:38: Welche Qualität bietet Offshore-Win-Energie?

00:18:41: Wir werden ja wahrscheinlich sehr viel höhere Stromerzeugungsquotienten haben, weil einfach der Wind aufs See viel häusiger, viel besser, viel konzentrer vielleicht weht.

00:18:51: Also welche Qualität hat in der Strom für den gesamten Energiemix?

00:18:55: Also wir in der Branche sagen sehr gerne und auch zu Recht, Offshorewind ist sehr nah an der Grundlastfähigkeit.

00:19:03: Das heißt, wir haben achttausend, achthundert Stunden im Jahr Und wir können an guten Standorten viertausend voller Stunden liefern.

00:19:13: Volllast bedeutet wirklich, die Anlage läuft zu hundert

00:19:16: Prozent.".

00:19:18: So dann würde jetzt ein kritischer Zürer sagen ihr habt was ist denn mit der anderen Hälfte?

00:19:22: In der anderen Häfte ist ja nicht so dass die Anlagen nicht laufen.

00:19:25: sie laufen eben nicht unter Volllast sondern sie laufen dann vielleicht zu achtzig Prozent.

00:19:30: Wir werden nicht alleine die Energiewende stimmen das ist ein Fakt.

00:19:35: Aber wir sind ein wesentlicher Teil und wir sind eben mit Offshore Wind, liefern wir von einem Windpark so viel Strom wie ich verteilt Onshore über viele einzelne Windenergieanlagen.

00:19:47: Ein Megawatt PV-Park ist ein Fußballfeld.

00:19:50: heute haben nicht mehr einen Megawatts Offshorewind Turbine.

00:19:53: also die Skalierbarkeit Die Größe ist sowas.

00:19:56: Wir reden heute über ein Gigawatt Windparks.

00:19:59: Natunkraftwerk hat vielleicht fünfhundert MB.

00:20:02: Also wir stellen da mal in zwei Atomkraftwerke her?

00:20:05: Ja, das ist ja beeindruckend und kann eine andere Energie wird ja auch für sich behaupten die Energie wenn alleine stemmt zu wollen.

00:20:11: deswegen muss es ja auch im Zusammenspiel laufen.

00:20:13: aber ein limitierender Faktor ist ja sofern der Standort weil die Meere gibt es im Norden und die Verbraucher gibt's aber auch im Süden.

00:20:19: Sie haben Netze ja gerade schon angesprochen.

00:20:20: das heißt dass ich schon so bisschen dann auch der Flaschen heiß durch den sie dann immer durchmüssten.

00:20:25: also sagst du die Netze müssten dann schon da sein damit ihr Potenzial wirklich ausfahren können.

00:20:30: Ja,

00:20:31: und nochmal ja.

00:20:31: Ich

00:20:31: kann mal kurz auch antworten, genau!

00:20:33: Und die Nässe ist die Boranze im Liegestart diese Verwerfung gibt und diese Verspätung?

00:20:40: Zum einen muss man sagen die großen Konverterplattformen für zwei Gigawatt gebaut werden das sind riesige Bauwerke.

00:20:47: ich muss erstmal ein Hersteller finden der das kann.

00:20:50: wir haben in Europa eins-zwei Standorte in Frankreich und in Spanien.

00:20:55: Wir haben in Asien mehrere Standorte wo es geht So, und jetzt werden also zum Beispiel Tended hat eine standardisierte Plattform aber von der vom Flächenentwicklungsplan.

00:21:07: Von den Genehmigungsbehörden kommt, der sagt da sollen die Windpraxien dann weiß ich ungefähr da muss die Konverterplattform hin.

00:21:14: Da muss sich erstmal ein Engineering machen.

00:21:16: Und da muss ich sie bestellen.

00:21:17: Jetzt haben wir seit fünf Jahren wirklich geopolitische Verwerfungen.

00:21:23: drei große Übertragungsnetzbetreiber, Tenet, Amprion und Fünfzig Hertz die alle auf die gleichen Ressourcen zugreifen wollen.

00:21:31: Dass das kein Selbstläufer ist, ist klar.

00:21:33: also wir haben es in der Vergangenheit, in Deutschland besonders aber auch Europa versäumt diese Kapazitäten aufzubauen.

00:21:41: Wann ein Schuss in einen Fuß?

00:21:45: Weil es nicht Weltraumtechnik ist dieser Kapazität vorzuhalten.

00:21:48: Aber man hat gesagt läuft doch

00:21:51: Und was läuft?

00:21:51: Aber eigentlich braucht man ein bestes Projektmanagement in der Politik, oder so bisschen Vorausschau und dann auch zu... Bevor wir jetzt gleich auch da nochmal kurz in Schwäncht-Richtung Politik machen.

00:22:00: Wie sind denn die Gestierungskosten gerade also wettbewerbsfähig?

00:22:03: keine Reihen auf der Kostenseite

00:22:05: Das ist eine Bandbreite, das ist ein Korridor.

00:22:09: Wir reden da je nach Standort und auch Alter des Windparks wie auch immer irgendwo zwischen fünf und zehn Cent.

00:22:19: Damit sind wir nicht so gut für ihr PV, dadurch darf man deutlich mehr Strom liefern können.

00:22:25: Ein bisschen besser.

00:22:27: aber da müssen Sie rechnen.

00:22:28: wenn sie sich andere die fossilen Träger angucken dann sind die deutlich über dem was?

00:22:34: Klar noch mal die externen Kosten der CO².

00:22:37: MISO noch mit rein kalkuliert dann auch?

00:22:40: selbst wenn nicht sind wir noch günstiger.

00:22:42: Und sind da noch Kosten, Digressionen zu erwarten?

00:22:46: Wir reden ja bei PV und Wind.

00:22:49: Durchaus von Skalierungseffekte, wenn mehr produziert wird gehen die Stückkosten runter.

00:22:53: Es ist auch ein Skalierungs-Effekt immer im Bereich Aufschauwillenergie gesehen.

00:22:57: Absolut!

00:22:57: Und es ist ein Effekt der Verlässlichkeit.

00:23:00: also stellen Sie sich vor VW würde nur drei Monate im Jahr produzieren.

00:23:07: was meinen sie was zum Golf kosten würde?

00:23:09: Wenn ich den aber zwölf Monate durchproduzieren kann.

00:23:12: Wenn ich dann eine Prozessautomatik habe, dann wird es einfacher gehen.

00:23:17: Dann werden auch die Kosten runter kommen.

00:23:19: und wir haben Ende Januar bei der Nordsee Summit gab es das Vereinbarung zwischen Politik und Industrie.

00:23:27: Die Politik schafft Verlässlichkeit, hält sich an den Ausbauffahrt und die Industrie bekennt sich zu einer Kostenreduzierung.

00:23:34: Und wir haben in den letzten fünfzehn Jahren Die Kosten für Offshorewind dramatisch gesenkt.

00:23:41: Genau, weil ich könnte vorstellen das wird wahrscheinlich jetzt auch nicht allein in einem nationalen Markt funktionieren können, weil da vielleicht die Auslastung dann nicht ganz so ergeben ist, weil nicht so viele Parks ja gleichzeitig dann auch entstehen.

00:23:51: aber es muss zumindest ein europäischer Markt sein im besten Fall natürlich einen globaler Markt um diese Auslastungen gewährleisten zu können.

00:23:57: Ja ich glaube der europäischen Markt ist das erste Ziel was wir uns setzen sollten So viele Vorteile mit sich bringt die Wertschöpfung, die europäische volkswirtschaftliche Ausbeute.

00:24:11: Die Sicherheit, okayo-politisch wir müssen auch mal über Resilienz sprechen und zwar Sicherheitsresilienze heißt Wir können über offshore Wind auch unseren Seeraum Überwachen und Beewachen.

00:24:24: Wir haben da draußen nicht nur eine windenergieren lange wir haben da draussen Hightech Ding was mit Glasfaser ausgeschaltet mit Sensorik, mit Kameras.

00:24:35: Wir können mit Kabel...

00:24:36: Also nicht zu viel jetzt

00:24:37: hier.

00:24:37: Das ist alles auflässig.

00:24:40: Wir haben ja ... wir können sogar mit den Seekabeln detektieren ob irgendwelche Schiffe über oder durchs Meer fahren ohne dass sie ihre eigenen Signale angegeben haben.

00:24:50: also wir sind auch ein Teil der Sicherheitspolitik.

00:24:53: Interessanter

00:24:54: Punkt.

00:24:54: Vielleicht kurz am Ende noch schlänke Richtung Politik, sehen Sie sich denn da ausreichend?

00:24:59: Denn erkannt in der Politik also die Rolle diese spielen nicht nur die energiewirtschaftliche Die.

00:25:05: sie haben eine Grieberschutzfunktion sie sorgen für signalergie kosten Also auch eine industriepolitische Komponente hat das ganz sehr.

00:25:12: auch die sicherheitspolitischen Komponenten sie gerade erwähnt haben.

00:25:15: Das ist gefühlt dass ja ausreichende gewürdigt werden.

00:25:18: Ich weiß es langsam nicht mehr.

00:25:20: Ich gebe's ehrlich zu, also ich bin von Haus aus Optimistin und ich sage immer jetzt gibt sie diesen schönen Spruch am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist, ist das noch nicht das Ende.

00:25:30: dann glaube auch fest dran.

00:25:32: aber ich muss auch geschehen mit der jetzigen Bundesregierung.

00:25:36: vielleicht hat sich so viel andere Dinge auf dem Zettel dass ihr sagt ich habe keine Kapazität mehr für die Erneuerbaren.

00:25:42: Die sprechen die Ministerin an Katharina Weiche und vielleicht heißt sie zuviel zu tun.

00:25:48: Glauben Sie, dass das wirklich der Fall ist?

00:25:50: Oder

00:25:50: steckt

00:25:51: sie nicht zu tief handisch und man trefft mit ihr gehabt.

00:25:54: Man sieht immerhin auch die Vorstandsvorsitzende als eine der wichtigsten Energieverbände hier in unserem

00:26:00: Land.

00:26:00: Unsere Anfragen sind alle ergebnislos verlaufen.

00:26:03: also wir haben sehr guten Kontakt mit den Referaten und den Referatsleitern, die einen Riesenjob machen für die mir sehr dankbar sind uns sehr gut zu hören was vom Referat dann weitergeht in die Abteilungsleitung, in die Hausleitung.

00:26:18: Das kann ich Ihnen nicht sagen und das ist wirklich enttäuschend!

00:26:21: Und es ist sehr bedauerlich auch größere Veranstaltungen wo Frau Reicher eingeladen ist werden taucht sich nicht auf...

00:26:29: Da muss man was jetzt auch gar nicht so parteipolitisch festmachen weil ich kann mich zumindest auch an Zeiten erinnern wo auch die CDU ja eigentlich eine große Unterstützerin der Offshore-Winnenergie auch bei einer Vergangenheit.

00:26:40: Na klar!

00:26:41: Die hatten wir auch bei den Eröffnungen unserer Windparks da.

00:26:43: also Wir haben schon eine Zeitenwende und gerade ist es wirklich ein bisschen frustrierend.

00:26:50: Aber ich glaube, dass unsere erschreckenden und bitter das ist, die jetzige Zeit und diese geopolitischen Spannung dazu führen, dass wir aus dem genannten Aspekt nämlich Energie-Sicherheit, militärische Sicherheit und Versorgungssicherheit jetzt Gehör finden müssen, weil man gar nicht um Offshore und die anderen erneuerbaren drumherum kommt.

00:27:18: Wir warten jetzt auf das neue Windaufseegesetz und ich hoffe dass der Knoten dann

00:27:24: platzt.

00:27:25: Wenn ich jetzt Katharina Reiche wäre was wären so die wichtigsten Punkte die sie mir jetzt oder der Minister in dem Fall mitgeben würden?

00:27:30: Was sich jetzt wirklich sofort ändern sollte damit Sie tatsächlich auch bauen können?

00:27:36: Also dieses klare Commitment zu den Ausbauzielen, wir stehen dazu als Politik.

00:27:41: Wir werden euch da zu begleiten.

00:27:43: Wir ändern das Auktionsregime.

00:27:46: Wir führen indexierte CFDs ein.

00:27:48: Das soll heißen, wir haben einen Preis der ein bisschen nach oben und unten schwanken kann aber er wird dann kompensiert oder er wird von Betreiber zurückgezahlt und indexiert.

00:27:57: heißt wir gucken an wie die Inflation sich... also ich kann nicht heute sagen ich krieg zehn Cent Die müssen in zweizig, vierzig, fünfundvierzig auch noch gelten.

00:28:05: Das ist schwierig.

00:28:07: Kann man sich bei ihrem eigenen Gehalt vorstellen?

00:28:09: Fetten sie auch doof!

00:28:11: Und dann dass wir mehr Gas geben bei den europäischen Projekten, den vernetzten Projekte.

00:28:20: aber auch eins was der Politik oder auch der Gesellschaft so stark anheim ist wie ein Sinnzug glaube ich... Wir haben so einen Hang zum Pessimismus Und gleichzeitig haben wir einen Hang zum Perfektionismus.

00:28:34: Das heißt, wir gehen irgendwo los und sagen, oh das klappt sowieso nicht!

00:28:38: Das wird nix.

00:28:40: Und gerade wenn man Projekte macht, dann weiß man, man macht sich mit einem Plan auf den Weg.

00:28:47: Und wenn ich achtzig Prozent erreicht habe, dann sind diese achtzig prozent ganz häufig viel mehr Wert als hundert Prozent Perfekcionismus in dreifach so langer Zeit.

00:28:57: also Ich würde mir wirklich wünschen dass wir die Politik Menschen hier in Deutschland aufhören, so pessimistisch zu sein und mal zu sagen das kriegen wir hin.

00:29:06: Das Wirtschaftswunder der fünftiger Jahre hat nur funktioniert weil die Menschen angepackt haben.

00:29:12: aber heute haben wir in Deutschland eine große Partei die nur Ängste schürt und Vorurteile schürten.

00:29:19: mit Erfolgsüber ist es erschreckend.

00:29:22: ich glaube es liegt an der deutschen Mentalität weil sie alle sagen wird sowieso nix.

00:29:26: wie wär's wenn wir Puppo hoch und selber machen.

00:29:29: Ich glaube Verlucke, sie wäre wahrscheinlich welch fantastische Vicious Mindestring und mit so viel Optimismus, den Sie trotz alledem ja auch hier zu spüren gegeben haben.

00:29:39: Glaube ich sind sie zumindest ist eine sehr wütige Vertreterin Ihrer Branche.

00:29:42: auch also erstmal ganz herzlichen Dank für den Überblick.

00:29:46: wir nennen es ja die Dieb-Dyfe.

00:29:47: einige ist da schon ein Dieb Dyle.

00:29:49: für sie ist das vielleicht noch wirklich an einer Oberfläche kratzend, aber vielleicht können wir das ja irgendwann nochmal wiederholen und schauen dann mal ob wir da noch mal eine Ebene tiefer kommen.

00:29:57: Erstmal herzlichen Dank für diesen tollen Überblick!

00:29:59: Ich habe zu dank halt viel Spaß gemacht.

00:30:04: Wir hoffen dir es gefallen.

00:30:07: Wenn's so ist würden wir uns selber bei einem positiven Bewertung und ein Abo freuen.

00:30:11: Und falls du noch tiefer ins Thema

00:30:12: eintauchen möchtest oder Kontakt zu unseren GesprächspartnerInnen suchst kannst du dich über

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Über diesen Podcast

DeepDive CleanTech ist dein Podcast für Energiewende, Climate Tech und die Green Economy. Hier erfährst du aus erster Hand, wie Gründerinnen, Unternehmerinnen und Investor*innen aus Deutschland, Europa und der Welt neue CleanTech-Lösungen, Geschäftsmodelle und Technologien entwickeln, um die globale Klima- und Umweltkrise zu bewältigen.

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von und mit David Wortmann // DWR eco

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