00:00:04:
00:00:15: Herzlich Willkommen Eduard Luzios, Gründer und CEO von Reef.
00:00:19: Hallo Eduard!
00:00:20: So,
00:00:21: hast du einen guten Morgen bislang gehabt.
00:00:22: Enthusiastisch für diesen Podcast?
00:00:24: Absolut!
00:00:24: Wir sind alles schon heute morgen und haben die neuen begrüßt.
00:00:27: Das macht immer Spaß.
00:00:28: Die neue
00:00:28: grüßts.
00:00:28: D.h.,
00:00:29: ihr seid ein wachsendes Unternehmen.
00:00:30: wie viele Leute seid ihr jetzt?
00:00:31: Sind so achtzig derzeit.
00:00:32: Achtzig leute.
00:00:33: Reef ist ein Akronym.
00:00:35: Wofür steht es?
00:00:36: The Recharge Electrical Vehicle.
00:00:37: Also
00:00:38: da sind wir direkt beim Thema.
00:00:39: Ihr habt also etwas mit Ladeinfrastruktur zu tun etc.
00:00:42: Mal in drei Sätzen was ihr denn so macht und tut.
00:00:44: Wir haben eine Plattform für Unternehmen damit diese ihre Lade-Infrastruktur verwalten können.
00:00:50: Das bedeutet konkret sicherstellen können, dass die mal funktionieren und Fahrern Zugang geben und die Ladevorgänge abrechnen.
00:00:56: Da kommen wir ursprünglich her.
00:00:57: also wir haben immer von der Ladestation.
00:01:00: unser eigentliches Ziel.
00:01:01: ist es Gebäude möglich so auszustatten das sie effizient den Strom verteilen als die Verfahrenlage direkt den Strom an die Fahrzeuge gibt und dann perspektivisch immer mehr auch netzdienlich geladen wird oder so.
00:01:14: Wir nur dann laden wenn Netze bereits noch nur dannladen werden.
00:01:20: gerade im Netz in Strom liefern.
00:01:22: Wenn ihr jetzt das Nademanagement macht, heißt es ja dass ihr es mit Kunst tun haben die eine gewisse kritische Größe haben an zu ladenden Fahrzeugen.
00:01:32: Wie segmentiert ihr da den Markt für euch?
00:01:34: Ab wann wird es spannend eure Lösungen zu nutzen ab welcher Flottengröße?
00:01:38: wir kommen Eigentlich bei allen Flotten gut an, bei allen flotten Größen.
00:01:42: Das ist auch ein bisschen der das was von Anfang an unsere Philosophie ist.
00:01:46: Wir haben also ursprünglich.
00:01:47: als ich Rift gegründet habe, hab mir einen Markt angeguckt und gesehen dass es natürlich das öffentliche Laden gibt.
00:01:52: Es gibt deshalb öffentliche Laden im privaten Bereich.
00:01:55: Im öffentlichen Laden sind wie die Tankstellenbetreiber die öffentliche Infrastruktur anbieten und daraus ein Geschäftsmodell machen damit dass eben Fahrerinnen auf der Autobahn laden können.
00:02:05: Und dann gibt es das private Laden, was am einfachsten zugänglich gerade ist.
00:02:09: Ich habe ein privates Haus und ich hab da im besten Fall so eine Befahrenlage und dann eine Wallbox.
00:02:14: Das ist auch der Bereich, der die letzten Jahre schon sehr gut ausgestattet wurde.
00:02:19: Dann gibt's den halböffentlichen Bereich und das ist zum einen das ladene Unternehmen und zum anderen das ladende Mehrfamilienhaus, was ja auch die Hälfte der OP-Härrin betrifft.
00:02:27: D.h.,
00:02:28: die meisten leben ja nicht in einem Einfamilenhaus sondern an dem Mehrfaminehaus oder... Ähnlich viele wie mein Familienhaus.
00:02:33: Und der Bereich ist eigentlich prädestiniert zum Laden, weil es sehr günstig ist und ich eben viel Infrastruktur aufbauen kann.
00:02:40: Ist aber im Zugang sehr komplex.
00:02:43: Deswegen haben wir die Plattform so gebaut dass jeder in dem Segment selber Ladinfrastruktur verwalten kann ohne den Riesenarbeit aufzubauen an Präktfirmen und Treibern usw.
00:02:54: Das heißt, wir haben siebentausend Kunden ein bisschen mehr.
00:02:57: von denen hat das Durchschnittskunde fünf Ladepunkte die großen ein paar hundert.
00:03:01: Es gibt aber auch einige, die haben nur ein oder zwei.
00:03:03: Aber um gleich mal zu eurem Geschäftsmodell zu kommen, wir regnen gleich nochmal so ein bisschen über die Technik und den Markt insgesamt.
00:03:10: Bei zwei Ladepunkten ist das ja wahrscheinlich dann doch ein relativ großer Aufwand bei fünf Ladepunken eurer Infrastruktur zu nutzen?
00:03:20: Oder ist es so leicht zu implementieren in die Kosten so geringen, dass es sich lohnt für die in die tatsächlich nur diese zwei oder fünf Ladepunkte hat?
00:03:27: Das
00:03:28: erkunden Sie sich, das kostet einen Ladepunkt gleich wie wenn es einer ist oder fünf oder zehn.
00:03:33: Unser Geschäftsmodell ist ein normales Saas-Modell also eine flangende Gebühr pro Ladepunkt pro Monat zu unseren etwa zehn Euro und wir müssen dabei sicherstellen im Goal to Market dass wir eben diese Komplexität nehmen.
00:03:46: Also wir haben zwei hauptsächliche Produktteams die einbauen unsere Plattformen in der es ums Management der Ladepunkte und eben das Energiemanagement für das Gebäude geht Und das müssen wir so einfach entwickeln.
00:03:57: die Plattform, dass es von jedem bedient werden kann.
00:04:01: Das heißt jeder das erste Mal davor sitzt muss ganz intuitiv verstehen wie ich jetzt eben mein Energiemanagement, OLED-Management verwalte und Fahrer abrechne?
00:04:11: Der andere komplexe Teil in dem ähnlich wie ein WESBONS reingeht ist der Go To Market und da müssen wir sicherstellen, dass eine Box, eine Wallbox wenn sie bei einem Haus- und Hof-Elektriker ankommt, dass sie dann so vorkonfiguriert ist, dass er sie eigentlich nur an die Wand schraubt.
00:04:25: Wir müssen vermeiden, dass im Feld noch irgendwie Konfigurationen passieren.
00:04:29: Sondern ich habe mal ganz am Anfang gesagt, eigentlich wollen wir ein Modell wie einen Sonos aus.
00:04:35: Das heißt, ich stecke meine Sonosbox in die Steckdose dann blinkt die und dann scanne ich den QR-Code Und dann kann ich es mit meiner App steuern.
00:04:42: das ist am Ende unser Ziel.
00:04:44: Der Vergleich jetzt zur Sonos Box kennt vielleicht viele ja dieses System hängt das insofern als Eger die World War Boxer ja nicht mit ausliefert, sondern nur die Steuerungssoftware.
00:04:56: Korrekt?
00:04:57: Korrektor.
00:04:57: Deshalb habe ich irgendwann den Vergleich... Wir hatten am Anfang der Sonnensbox wo wir ein bisschen die Onboarding Journey durchgespielt haben.
00:05:04: Ich hab den Vergleich irgendwann geändert zu dem Ziel das wir das Apple Home für erneuerbare Energien im Gewerbebereich werden.
00:05:11: Das heißt dass wir eigentlich in dem Moment nehmt unser Sticker drauf ist und dann den Reef Ready haben wir versprechen an einem Gerät das ebenso vorkonfiguriert ist Das wir unterstützen.
00:05:20: Zwei Hundert Hersteller und von den zwei Hundert machen so etwa zehn mit Osteforkonfiguration, dass wir in deren Produktion auch eingebunden
00:05:29: sind.
00:05:29: Das heißt ihr seid auch ziemlich technologisch unabhängig?
00:05:36: Jede Wallbox ist mit euch kompatibel?
00:05:38: Und
00:05:40: leider heißt es... Wir sind sehr abhängig, aber wir sind zu offen.
00:05:43: Also die Wallbox nicht funktioniert und wir sind natürlich sehr abhängt davon gemeinsam uns da zu entwickeln auch mit den Herstellern oder für unsere Kunden eine gemeinsame Lösung zu entwickeln.
00:05:52: Aber die Protokolle sind total standardisiert inzwischen
00:05:54: Ja, aber die WallBox-Hersteller haben die nicht auch teilweise ihre eigenen Software und sind gar nicht jetzt so von euch abhängigt?
00:06:00: Das hatten die früher schon einige probiert als hatte aber keiner Erfolg.
00:06:04: Also sie haben alle zum einen War die Software nicht gut?
00:06:07: Die haben dann irgendwie so ein Mittelding gemacht aus Hardware und Software.
00:06:11: Am Ende haben sie das Geld verdient erst mal mit der Hardware, d.h.
00:06:14: da war immer der Fokus drauf... Und der Markt möchte es auch nicht!
00:06:18: Unser Go-to-Market über den Elektriker, der möchte keinen Lock in.
00:06:23: Es gibt zu viele schlechte Beispiele in den letzten Jahren, dass ich mir von einem Hardwarehersteller eine Software kaufe und irgendwann möchte ich eine andere Station haben vom anderen Hersteller oder meinen Hersteler herzugeauf, den ich schon habe, produziert die Wallboxen nicht mehr.
00:06:36: dann hänge ich bei dem in der Software drückt.
00:06:38: Das heißt das eine ist, dass wir unser Produkt einfach besser sind und das andere ist, die Kunden kein Lock-in möchten.
00:06:44: Habt ihr einen Nennswert im Illewertbewerber?
00:06:46: Also andere, die da genauso ähnlich reingehen?
00:06:48: Es kommt darauf an, in welchem Bereich... Wir sind ja relativ breit aufgestellt aus ihrem Chargeplaymanagement System.
00:06:54: Da gibt es Wettbewerbern, die aber häufig eher aus einem Wide Labeling kommen Stadtwerk oder Energieversorgern, der möglichen selber Infrastruktur anzubieten.
00:07:03: Wir machen alles in eigenen Brands und Judgement Management sehr, sehr intuitiv, sein da oft weniger ist mehr.
00:07:08: also es muss von jedem Bedienwahl sein.
00:07:10: dann haben wir ein komplett energie-Management System, da konkurrieren wir mit einem Energiemanagement System Herstellern bei uns her Plattform.
00:07:17: Die dritte Produktlinie die wir haben ist unser Energieterief.
00:07:21: Also wir haben seit letzten Jahren einen Stromtarif das unsere Kunden auf mit einem Klick bei sich im Produkt unseren Strom direkt aktivieren können und dann werden wir zum Versorge.
00:07:30: Das heißt in all diesen Bereichen haben wir gewisse Konkurrenz, es hat keiner so integriert wie wir.
00:07:35: Okay, ja erzähl mal du bist immer die Marktentwicklung gerade.
00:07:38: also ihr seid ja sehr stark von der Entwicklung der Elektrobobitätsnutzer ja abhängig.
00:07:44: seit jetzt vor allem Deutschland tätige eigentlich oder?
00:07:46: In Deutschland sind wir Marktführer im letzten Jahr in Benelux und Frankreich gelanscht.
00:07:52: Wir haben einige Partner aus Deutschland, die in Frankreich auch sehr aktiv sind.
00:07:55: da wurden wir fast ein bisschen reingezogen und da haben wir... wachsen wir ja ganz sehr stark.
00:07:59: also da bauen mir gerade auch immer größer werden das Team auf.
00:08:03: Wir sind immer davon abhängig wie guckt natürlich darauf wie groß der Markt ist.
00:08:08: Da sind Deutschland und Frankreis sehr attraktiv weil beide Märkte einfach viele Einwohner haben.
00:08:12: Und dann gucken wir auf die Zulassungszahlen.
00:08:14: da sind Frankreich aber auch sehr sehr stark.
00:08:17: Deutschland hat sich zum Glück auch erholt Und das treibt am Ende unser Geschäft, also wie viel zu man natürlich für Marktanteil können wir gewinnen.
00:08:24: und dann ist aber immer bei uns im Business Modell der oberste Treiber die Anzahl an Neuzulassungen.
00:08:29: Die war in den letzten zwei Jahren ein bisschen zurückgefahren, aber wir sehen derzeit dass die Zahlen wieder schön hochgehen.
00:08:37: Ist es für euch dann immer so, dass das neue Zulassungsgeschäft relevant oder die neue Installation von Wallboxen?
00:08:43: Oder könnt ihr auch in dieses Segment hineingehen der bereits installiertem Wallbox und wenn es da ein Software Update oder Software Änderung noch gibt.
00:08:51: Ja also wir gehen auch ins Installierte rein.
00:08:54: Im letzten Jahr zum Beispiel ist ein Anbieter V-Box kommt aus Amsterdam Die haben den Betrieb eingestellt und dann gab's Migrationsprogramm.
00:09:02: Also dann haben wir Wallbox zu uns gezogen.
00:09:04: Das Ähnlichste haben wir gerade mit einem Hersteller in Frankreich gemacht, dass wir deren Kunden übernehmen.
00:09:09: Also es ist immer ein Thema Migration und wir haben auch immer die Möglichkeit das wenn eine Kunde zum Beispiel mit zwei oder drei Wallboxen startet und diese Flätze noch offline sind, dass er dann, wenn er irgendwie die Fünfte gekauft hat und auch den Mitarbeitern des Ladenarmieten möchte oder einen Energiemanagement braucht oder irgendwann PV-optimiert laden möchte oder ganz viele Anwendungsfälle werden die alten Wallbox einfach auch mit online genommen.
00:09:34: Das ist ein Geschäft, aber natürlich ist da langfristig Leber von Elektroautos.
00:09:38: Der Markt muss auch eine entsprechende Größe haben, dass sich unser Geschäftsmodell hier entwickelt.
00:09:43: Elektrosautos?
00:09:44: Ja!
00:09:45: Aber wird das Thema auch Schwerlast-Transport, also Lade in Fahrtotrufe für LKWs und Busenrelevantöer für euch?
00:09:52: Sagt ihr da auf dem Internet im Segment?
00:09:54: Wir sind ja pro Ladepunkt pro Monat.
00:09:59: Wir haben irgendwann mal vor Monaten gemerkt, dass wir die Schnelllader in Depots stark wachsen.
00:10:04: Also den viel zugeben waren da so bei vierzig, zwanzig-vierundzwanzig war ein letztes Jahr bei Mitte des Jahres bei zweieinhalbfünfzig und sind jetzt gerade bei ungefähr fünfhundert.
00:10:15: also die Zahl wächst sehr schnell.
00:10:17: Wir sind im Geschäftsmodell haben wir über fünfzigtausend Normalladepunkte wo wir das gleiche verdienen.
00:10:22: von daher ist es ein total interessanter Fall ist aber dem Go to Market grade nicht unser Fokus Was für uns sehr spannend ist, was heute auch ein großes Thema intern bei unserem Allhands war, ist die neue Förderung für mehr Familienhäuser.
00:10:35: Die sind heute live gegangen immer ausgerechnet, dass in etwa zweieinhalb Fünfzigtausend Ladestationen gefördert werden und wir also akkern uns seit Jahren an diesem Segment mehr Familien Häuser ab, das ja auch Teil unserer Zielgruppe ist, der wahnsinnig schwer zugänglich ist, sehr langwierig, schweren Entscheidungsprozesse da oft ein relativ hohes Invest.
00:10:54: und durch die Förderungen kommt als richtig Fahrt rein.
00:10:57: Und am Ende werden wir die Zulassungszahlen auch nur schaffen in der Immobilität, wenn wir es denenjenigen, die mehr Familienhaus leben ermöglichen dahin zu laden.
00:11:06: Und daher warten wir jetzt einen ganz schönen Zug im Familienhausegment also das eher das wo wir gerade uns noch mal viel an den Beklugskapazitäten reinstecken.
00:11:14: Aber was ist euren Vertrieb anbelangt?
00:11:15: Hier geht er ja nicht direkt an den Einfamilien Hausbesitzer oder Mehrfamilenhaus Besitzer heran und sondern ihr geht dann schon über die Wallbox an.
00:11:27: Peter.
00:11:27: dann oder wie ist euer Vertriebsweg am effizientesten aufgestellt?
00:11:32: Es gibt ein paar Key-Accounts, mit denen wir schon im Vertriebzyklus Gespräche haben.
00:11:37: Weil die einfach auf Wohnungsbaugesellschaften
00:11:39: sowas sind?
00:11:40: Ja genau also ein Wohnungsunternehmen oder auch sehr große Kunden.
00:11:45: Dreizig Key-Accounts, bei uns ist ein Key-account ab von zwanzigtausend Mitarbeitern.
00:11:48: Das sind sehr große Kunden die dann viele Standorte auch in Europa haben.
00:11:52: Des normale Boot und Buttergeschäft.
00:11:54: für uns ist das, dass sie über den Elektriker gehen.
00:11:55: Das heißt der Elektrika kriegt eine Anfrage von seinem Kunden.
00:11:59: Oft denkt man, dass die Wallbox ganz anders gekauft wird.
00:12:01: aber die Wall Box wird genauso wie alles andere Gebäude einfach vom Elektroken installiert Und der muss natürlich an dem Moment, indem er die WallBox installiert wissen, dass es eine Lösung wie unsere gibt und dann eben beides zusammen in Betrieb nehmen.
00:12:15: Also unser Vertrieb geht eigentlich immer über die Elektriker, ein paar einzelnen Fällen auch direkt.
00:12:20: aber das ist wie gesagt eher deckt die kleinere Anzahl an Ladepumpen.
00:12:25: Ja es heißt so die vom Allbox Hersteller sind jetzt gar nicht so sehr.
00:12:27: das Zibok bekommt für euch weil ich meine die könnten euch hier auch als Standard Software schon direkt mit vertreiben?
00:12:32: Ja die sind natürlich auch mal offen genauso wie wir's auch sind was wir auch für uns auch total nachvollziehbar sind.
00:12:37: Wir haben Ökosystem also wir gehen an der Elektrika.
00:12:40: Der ist sehr stark gebunden an seinen Elektrogroßhändler.
00:12:44: Und damit wird sicherstellen, dass wir beim Elektrogrosshändlern gut gelistet sind und entsprechend irgendwie Marktanteile haben.
00:12:51: Und dann sind natürlich die Hersteller für uns immer relevant, weil wenn ein Hersteler berät bei einem Kunden ja keine Lösung hat oder bei einem Elektriker auch in neue Segmenten reingeht, dann wollen wir natürlich da gemeinsam reingehen.
00:13:04: Das heißt, wenn Kunde von uns fragt mit dem wir gut arbeiten hardwaretechnisch, sind wir offen aber natürlich immer ein paar Hardware-Partner für gewisse Segmente, mit denen wir viel arbeiten und genauso auch andersrum.
00:13:15: Und eine Hardwarehersteller hat.
00:13:17: die Hersteller merken immer mehr dass sie ein Partner brauchen der eine gute Software liefert also sowohl die Produkte für eine Elektriker als auch für einen eigentlichen Kunden.
00:13:26: von daher merken mir das da auch immer mehr Projekte über die Herstellern kommen installiert wird es am Ende trotzdem über den Elektrikern.
00:13:33: Was ist denn das Werteversprechen eigentlich was ihr jetzt dort erfüllt beim Kulmarmus oder attraktiv euch zu nutzen?
00:13:40: weil wir eine Plattform haben, mit der ich einfach zugänglich meine Ladepunkte managen kann.
00:13:45: Und Ladepunkt Managing bedeutet mehr so Grundversprechen dass sie online ist immer funktioniert.
00:13:51: wenn was nicht funktioniert lösen wir es aus der Ferne.
00:13:54: Wir können neunzig Prozent der Fehler aus der ferne lösen.
00:13:57: Wenn die Box doch getauscht werden muss können wir sicherstellen das die Hersteller schon die richtigen Fehleranalysen haben und eben schnell reagieren können.
00:14:05: Das ist mal so.
00:14:06: der Baselayer Warboxen müssen immer funktionieren.
00:14:10: Dann oben drauf gibt es dann ganz verschiedene Funktionen, weil die Abrechnung der Ladevorgänge ist natürlich sicher.
00:14:15: einer Strom ist teuer.
00:14:17: ich möchte Strom nicht verschenken deswegen muss sich zumindest für meine Kosten abrechnen können.
00:14:24: Das ist das Energiematchment also die Verteilungen vom Stromgroß Thema.
00:14:28: jetzt kann ich ganz dumm machen dass ich einfach nur durch die einzelne LadeVorgänge den verfügbaren Stromteile.
00:14:33: das kann ich aber auch intelligent machen wenn ich weiß dass du am Morgen Einsteckst du nur noch zwei Stunden zu einem Termin muss, dass ich halt nicht zuerst lade und dann die anderen.
00:14:42: Da geht immer mehr Intelligenz rein Und es endet am Ende bei einer Stromkostoptimierung.
00:14:47: Wir haben ja heute wahnsinnig viel erneuerbarer in Deutschland Und zum einen kann ich im Gebäude optimieren.
00:14:54: Dann nutzen wir z.B.
00:14:55: Wetterdaten um zu wissen wie stark ich eben die Ladevorgänge im Gebärde schieben kann Aber auch wenn ich keine Befondlage habe oder noch mal Strom brauche.
00:15:04: Ich höre den Strommarkt auch da wir dann Lade in die Strompreise optimiert sind.
00:15:09: Das heißt, ich kaufe von uns eine Software, die zum einen versprechen hat dass es die Box Online ist und mit der ich dann im Zukunft alle Anwendungsfälle abdecken kann.
00:15:18: Kosten reduzieren, Kosten verrechnen, Nutzer verwalten... Ich
00:15:21: habe neuerchen Post gesehen vom Gründer- und Geschäftsführer von Wunderflats und so bis die These aufgestellt das ist für gerade so Shared Mobility Plattformanbietern oder Flottenanbieten Es teilweise attraktiver ist, das Auto am Ladepunkt stehen zu haben und mit dem Ein- und Ausladen von Energie in dieser Stunde Geld zu verdienen als eben eine gleiche Stunde zu nutzen und Mobilitätsservices zur Verfügung zu stellen.
00:15:52: Und das fand ich eigentlich total interessant.
00:15:54: also im Prinzip ja nochmal so diese alte Idee die schon seit langem eigentlich wie da ist das Auto als rollende,
00:15:59: als mobile
00:16:01: Speicherbatterie Aber dass sie halt auch unterschiedliches Geld verdienen kann.
00:16:05: Oder einmal mit dem Energiehandel einerseits, andererseits über die Zwerfführungsstellung von Kilometern.
00:16:10: Und das ist aber auch in Konkurrenz miteinander steht, denn manchmal ist es sogar auch erträglicher dann über den Energiehandeln Geld zu verdienen als über irgendwelche Shared Services.
00:16:20: Ich könnte jetzt aufnehmen und sagen wie gutes Geschäftsmodell von Batterien ist oder sagen wir dünnes Geschäftsbild von Shared Service ist.
00:16:30: Wir haben Im Flottenbereich hängen wir die Kosten um dreißig Prozent, das ist eine Menge.
00:16:35: Also in Dienstwagen verbraucht im Jahr so zwei tausend dreihundert bis zweitausend fünfhundert Euro an Sprit, also Benzin oder Diesel.
00:16:44: Das ist jetzt natürlich höher, es ist eine Kalkulation von einem Jahr.
00:16:48: Wenn ich am Standort lade zu einem Durchschnittstandort Ladepreis und mit dem Fünbenpreis dann bin ich bei tausenden Euro, als ein Elektroautor ist der schon sehr viel günstiger, dass natürlich wenn ich öffentlich lade sehr viel höhe standortlich bei etwa Tausend Und wenn ich einen Stromtarif nutze, der die Ladevorgänge schiebt dann bin ich so bei sixhundert bis siebenhundert.
00:17:08: Das kann ich dann aber auch noch weiter optimieren dass ich auch nicht vom Netzbetreiber bezahlen lasse oder und das ist ja das worauf wir alle hinarbeiten, dass sich den Fahrzeugspeicher auch nutze um das Auto wieder zu entladen.
00:17:22: also dann wenn der Strompreis gerade hoch ist mit meinem Speicherngeld zu verdienen und das dann wird man richtig erkäst aus.
00:17:28: In der Zeit geht es vor allem darum, einfach die Kosten zu reduzieren.
00:17:32: Okay das heißt letztendlich dass was ihr an Kosten beim Kunden erzeugt, nämlich die zehn Euro pro Ladepunkt wird dann weitestgehend kompensiert durch eben noch ein viel größer Kostener-Sparnis nebenan etwas effizienter geladen wird?
00:17:45: Unseres Softwares sind eigentlich viel zu günstig!
00:17:50: So, ihr seht jetzt den SaaS-Modell.
00:17:51: Jetzt wird ja auch dieser Tage viel darüber gesprochen dass der SaaS Modeller eigentlich tot sind weil AI jetzt hier ganz großen Angriff macht und viel besser Informationen verarbeiten kann und letztendlich jeder sich selber so seine Agenten bauen kann.
00:18:05: wie schaut ihr auf das Thema?
00:18:06: Wir schauen auf das thema als wahnsinnige Chance wir haben als Organisationen sind.
00:18:12: wir investieren sehr sehr viel in die Nutzung von AI in den Teams.
00:18:17: Wir merken, dass wir wahnsinnig schnell werden als Organisation und die Qualität auch gut
00:18:21: ist.
00:18:21: Also beim Code oder bei der Optimierung eurer Software?
00:18:24: In allen Bereichen.
00:18:25: also ich muss ein Businessplan machen über in meiner Buchhaltung Prozesse erst automatisieren und später Sachen auslesen wie wir Content erstellen und vermarkten wie wir Prototypen entwickeln, wie wir Security machen.
00:18:41: Es betrifft alle Bereiche und damit beschäftigen uns sehr stark.
00:18:46: Wir können plötzlich viel schneller als Branche werden oder eigentlich als Technologieunternehmern tun beim Kunden.
00:18:54: Da müssen wir uns immer wieder neu erfinden, in unserem Segment wird das jetzt kein großes Thema weil Baumahl wenn du fünf Ladepunkte hast wegen fünfzig Euro im Monat und deine Plattform wie unsere es wird für den Kunden kein Case werden.
00:19:05: Und beim Elektriker ist genau das gleiche.
00:19:07: also wir haben wir brauchen eine Elektrik um im Markt zu kommen.
00:19:11: Das ist für uns einfach ein Assert dass wir uns sehr stark kümmern.
00:19:16: Oder ist unser Geschäftsmodell sehr beruht, sehr stark auf eben dem Go-to-market bis rutscher scharf.
00:19:23: Auf den Daten die wir auch schon über die vielen Jahre haben energiewirtschaftlich das was was sehr einfach verteidigbar ist.
00:19:31: am Ende wollen wir es aber auch nutzen die Technologie Springer um uns einfach abzuheben und vielleicht auch neue Geschäfts Modelle zu entwickeln.
00:19:38: Aber das heißt mit eurer Achtzig Mann-Frau starken Mannschaft seid ihr ja jetzt auch nach wie vor effizient aufgestellt.
00:19:47: Ihr stellt nur einen, hast du gerade zu Beginn des Gesprächs auch gesagt oder letztlich da auch einiges reduzieren an... ... neu Personal zu wechseln durch die bessere Nutzung von AI.
00:19:58: Wir können als Organisationen die Sachen, wir können ein- oder die schönen Sachen den ganzen Tag machen.
00:20:03: Ich sage mal darauf müssen wir uns hinarbeiten!
00:20:05: Wir haben... Ihr habt es gerade gesagt wie breit wir in unseren Produkten sind?
00:20:11: Wie viel Kunden wir haben und wie viele Märkte wir reingehen.
00:20:14: Wir nutzen das gerade eher, wir sind sehr stark gefandert.
00:20:16: Wir nutzen das gerade einfach um dem Markt zu gewinnen.
00:20:20: Also wir haben... Unser Business-Modell ist sehr stark, wir werden dies Jahr profitabel.
00:20:25: Wir haben letztes Jahr noch mal eine große Fundingrunde gemacht und von daher stellen wir gerade ein und auch einige Leute ein weil wir sehen dass wir... Wie groß
00:20:33: sind unsere Umsätze?
00:20:34: Wie groß uns die Umsätze sind das kannst du ja ausrechnen mit den Ladepunkten und der...
00:20:39: Ja im Kopf zu überschlagen aber ich kam nicht so richtig auf in der brauchbare Summe.
00:20:44: Ich weiß nicht, wie groß diese Verteilung ist zwischen den fünf Ladepunkt-Kunden und dem mit mehreren Wunderstand.
00:20:50: Wir sind dieses Jahr das erste Zeitsteigen in die Umwelt, das kann ich sagen.
00:20:56: Und Finanzierung?
00:21:00: Wie seid ihr gerade gefunden?
00:21:01: Wer ist da bei euch drinnen als Investor?
00:21:04: Wir haben unter anderem auch einen Energieversorger drin aber so zwei Großen sind Future Energy Ventures aus Berlin und Glues Captures London Und haben in Summe in der Series A und A und erweiterten eine Zinsans-Mion eingesammelt, also haben gute Basis um zu wachsen.
00:21:23: Haben starke Investoren die andere Story glauben und werden nach den nächsten zweiter Jahren uns auch voll darauf konzentrieren, Steam richtig aufzubauen und eben in den Märkten anzugreifen.
00:21:34: Okay, das heißt es gibt wieder einen Akkulus für die Internationalisierung ausgeschäftes.
00:21:38: dann?
00:21:39: Ja, Internationalisierung und Produkte!
00:21:41: Wobei in Tatsalisierung schon ein Fokus ist.
00:21:43: Das ist aber eigentlich ein Land, also Frankreich bezahlt sich relativ schnell selbst das ja schöneren Vertriebler und dass sie auch Umsatz machen.
00:21:50: Und dann haben wir natürlich ein bisschen Support wo bei da gerade AI uns natürlich wahnsinnig hilft, dass da auch ein Computer auf Französisch spricht.
00:22:01: Also es sind neue Märkte, neue Produkte, das ist so der vorhandene Fokus gerade.
00:22:05: Cool!
00:22:06: Ja, hast du noch irgendwelche anderen Themen die spannend wären zu berichten?
00:22:10: Nächste Mindstones, neue Features, neue Finanzierungsrunden.
00:22:15: Also was sind so jetzt die nächsten großen Dinger, die bei euch anstehen?
00:22:18: Wir launchen in zwei Monaten ein Produkt für mehr Familienhäuser.
00:22:22: Das ist gerade schon im Pre-Launch.
00:22:23: Das wird ein Banger.
00:22:25: Das wir werden da für der sechsundneunzig pro Fahrer pro Monat und für neunzehn Cent pro Kilowattstunde einen Angebot Wohnungsunternehmen, WEGs, Genossenschaften rausbringen.
00:22:41: Haben das pilotiert in Q-Eins, haben dreißig Gebäude innerhalb von wenigen Tagen gewonnen und haben dann auf Stopp gemacht und haben jetzt eben ein Produktteam darauf gesetzt.
00:22:49: Und das wird das erste Mal ein attraktives Angebot für eine Familienhäuser, die derzeit irgendwie fünfzig Euro pro Monat zahlen und dann auch noch vierzig Cent pro Kilowattstunde um sich da natürlich die Mietenden keine Warbox anschaffen bzw.
00:23:01: nutzen.
00:23:02: Das wird echt cool!
00:23:05: Ja, ich glaube das ist wo wir am meisten gerade dann arbeiten.
00:23:08: Okay, das heißt Finanzierungsbund erst mal so weit durch und... Finanzierung
00:23:12: ist durch.
00:23:12: jetzt geht es um Kairing und Produkte bauen gerade da ist der meiste Fokus.
00:23:16: Roll out dem Markt!
00:23:17: Cool
00:23:18: ja herzlichen Dank, ich habe da mal ganz gut einen roten Umschlag gemacht.
00:23:22: Danke dir.
00:23:22: Das
00:23:23: war glaube ich echt mal eine gute Einblick in meine Unternehmen hinein und auch gerade diese Schnittstelle was ihr als Softwareanbieter dort macht und tut.
00:23:31: Der Markt ist ja nach wie vor sehr lebendig.
00:23:34: Zumindest europaweit, glaube ich, wird einiges jetzt auch noch passieren.
00:23:38: Die Segmenten verschieben sich auch zunehmend Richtung schweres Verkehr.
00:23:41: Das heißt da gibt es sicherlich all'niges zu tun.
00:23:44: Ja erst mal viel Erfolg bei euch!
00:23:45: Danke dir!
00:23:45: Vielen
00:23:46: Dank
00:23:47: für die Erladung.
00:23:51: Wir hoffen dir das gefallen.
00:23:53: Wenn's so ist würden wir uns selber eine positive Bewertung und ein Abo freuen.
00:23:58: Und falls du noch tiefer ins Thema eintauchen möchtest oder Kontakt zu unseren GesprächspartnerInnen suchst Kannst du dich über
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