00:00:04: Gebt Dive CleanTech.
00:00:05: Dein Business, Investment und Technologietaufgang
00:00:08: zum grüneren Wirtschaften von DWREQ.
00:00:11: Deine Moderator, David Wortmann.
00:00:13: Abgehend!
00:00:15: Ich freue mich total auf dich, Daike.
00:00:17: Daike Wilke habe ich zu Gast hier.
00:00:19: Er ist Gründer und CEO von Flexality.
00:00:23: Das ist ja schon fast wieder ein Zungenbrecher.
00:00:25: Flexality was macht ihr denn daike?
00:00:27: Wir sind Software-Startup im CleanTech Bereich.
00:00:32: Algorithmik für Behind-the-Meter Verbraucher.
00:00:35: Genügstoff,
00:00:36: um hier mal in die Tiefe zu gehen also Algorithmic hinter dem Mieter das ist ein bisschen erklärungsbedürftig.
00:00:43: also CleanTech ist klar.
00:00:44: ihr seid also im Umfeld Dekarbonisierung unterwegs.
00:00:46: vielleicht kannst du so ein bisschen bei den Markt aufspannen indem ihr unterwegs seid?
00:00:50: Ja ich glaube was die meisten zumindest aus einem Industriebereich kennen das sind EMS Systeme also irgendwie Monitoring Systeme, Analysesysteme auch vielleicht um die Fünfzig Tausend Eins diese Energiemanagement-Normen zu erfüllen, dem nachzukommen und bei größeren Verbrauchern also Industriestandorten mit mindestens einer Million Kilowattstunden.
00:01:13: Da setzen wir unser EMS System ein und setzen aber noch einen dazu.
00:01:17: Wir liefern eben auch eine Algorithmik mit einer KI-optimierten Steuerung nach Strompreisen.
00:01:23: So,
00:01:24: was war das für eine Norm?
00:01:25: Vielleicht verwirrt man nochmal kurz an... Das
00:01:27: ist die Fünfzigtausend Eins.
00:01:28: Es ist eine Energiemanagementnormen, die verpflichtet, energieintensive Unternehmen einen Reporting einzuführen um schrittweise Energieeffizienzen und andere Themen zu verfolgen, letztendlich besser zu werden.
00:01:43: Es wurde jetzt kürzlich noch mal verschoben zum höheren Energieverbrauch.
00:01:47: aber es gibt da noch das Energy Audit.
00:01:49: Okay, ich bin hier unternehmenfallender drunter.
00:01:54: Das definiert ja auch ihren Zielmarkt halt
00:01:56: auch?
00:01:56: Ja genau wir haben vor allem Lebensmittelproduzenten oder Logistiker eigentlich alle Industrien die irgendwie eine Produktion haben, thermischen Prozesse das ist auch das womit wir angefangen haben.
00:02:10: und jetzt aber Die Unternehmen, die irgendwie Netzengpässe sehen, also große PV-Anlagen bauen müssen, Batteriespeicher um ihre Produktion auch weiter betreiben zu können.
00:02:23: Das ist eigentlich so für uns die klassischen Kunden.
00:02:25: Und ihr seid jetzt aber ein Softwareunternehmen, wo genau greift ihr denn jetzt
00:02:30: einen im Markt?
00:02:31: Wir sind komplett behind the meter.
00:02:34: das heißt da grenzen wir uns insofern ab dass wir nicht vorne auf dem Meter Batteriespeicher anschließen und steuern und dann train.
00:02:42: also unser Algorithmus ist eben kein Alkotrader sozusagen, sondern wir sind Behind-Climiter.
00:02:48: Das heißt, wir laden, lesen alle Daten und unser Algorithmus findet dann die besten Zeitpunkte um den Verbrauch zu schieben in die günstigen Zeiten zu schieben und dann möglichst wenig zur Verbraucherung wenn es teuer ist.
00:03:02: und das ist eben eine ganze Palette von Optionen, die wir da uns anschauen.
00:03:06: Du hast ja gerade ein paar Beispiele schon gedacht vom Lebensmittelherstellern, Logistikunternehmen.
00:03:14: Aber ab wo lohnt es sich denn, wie viel Energieverbrauch lohnt sich der Einsatz einer solchen Technologie in dir?
00:03:23: Das lohnt sich eigentlich schon relativ früh.
00:03:25: Wir kennen das natürlich auch aus dem Wohngebäudebereich, da gibt es ja auch die meisten Batteriespeicher schon.
00:03:31: Allerdings sind private eben deutlich eher bereit eine lange Amortisationszeit im Kauf zu nehmen.
00:03:37: Wenn wir uns jetzt die Kunden angucken, die wir so haben dann haben sie immer ein paar Millionen Kilowatt Stunden an Verbrauch, sodass ich dann der Aufwand auch lohnt und wie auch die entsprechenden Schittstellen vorfinden.
00:03:46: Das ist nämlich auch zum Problem in dem Wohn- Gebäude Bereich ab einer gewissen Anlagengröße Industrie-Schnittstellen und dann können wir mit unseren Standards arbeiten.
00:03:56: Und ja, die haben immer ein paar Millionen Kilowattstunden Verbrauch... So
00:04:01: um es halt ein bisschen plastischer zu machen.
00:04:04: das heißt Es gibt einen Betrieb Die Verbrauche.
00:04:08: möglicherweise ist diese eine Million Kilowattsstunden im Jahr unterschiedliche Verbrauchsläufe, für tagsüber möglicherweise mehr verbraucht, nachts eben weniger.
00:04:21: Dann gibt es Wochenenden wo vielleicht nicht produziert wird.
00:04:24: dann gibt es vielleicht Produktionen Spitzen wo vielleicht mehr produziert werden.
00:04:28: das heißt dass alles analysiert ihr und könnt ihr das erfassen und auch entsprechend dann auch optimieren
00:04:33: richtig?
00:04:34: Also wir haben schon an ganz verschiedenen Enden angefangen, die Kunden zu betreuen.
00:04:40: Dazu gehören alle mögliche Form der Analyse und auch Szenarioanalysen wie muss man jetzt die PV-Anlage ausrichten usw.
00:04:48: Das kippen wir alles in unser Tool rein und arbeitet dann mit den Algorithmen, die am Ende auch im Betrieb funktionieren würden.
00:04:57: Damit können wir sicherstellen dass wir nicht einfach nur irgendwas ausrechnen, sondern dass sich das dann am Ende auch bewahrheiten wird.
00:05:04: Was ich finde ein ganz wichtiger Punkt ist.
00:05:06: Und
00:05:07: ihr geht jetzt diese Betriebe hinein und lasst euch die historischen Energieverbräuche geben um daraus rauszurechnen wie der optimale Verlauf ist in Zukunft.
00:05:17: oder geht ihr erstmal rein und schaut euch so einen Beispielmonat an?
00:05:22: Wie lernt euer System denn tatsächlich die richtigen Analysen zu fahren?
00:05:27: Ja, das kommt ein bisschen drauf an.
00:05:28: Weil wir haben natürlich oft auch relativ miserable Datenqualität mit der wir dann arbeiten müssen und dann simulieren wir im Grunde den Zustand nach.
00:05:37: Das ist insofern jetzt immer einfacher geworden weil wir auch echt viele Kunden uns schon angeguckt haben und wir einfach sehr sehr geübt und erfahren sind damit.
00:05:48: Manchmal muss man das dann eben auch ergänzen vielleicht noch mal eine neue Prognose oder eine neue Simulation dazu machen.
00:05:54: letztlich lernt unser System dann am Ende erst, wenn es im Betrieb ist.
00:05:59: Das heißt wir sind dann implementiert.
00:06:02: das ist der zweite Schritt und dann kann unser System die Anlagen kennenlernen und dann senden wir täglich mehrmals Farbpläne um diese Anlagen so zu steuern dass wir eine Kostenoptimierung haben.
00:06:14: Und die Kostenoptimierung ist natürlich auch wieder ein Stück weit individuell, wobei wir auch da klassische Fälle haben Arbeitspreisoptimierungen und Netzentgeltoptimieren.
00:06:23: Die Arbeitspreiseoptimierungs-Geradenetzseite lässt sich dann eben so optimieren, dass man zum Beispiel erst mal nur den Tarif optimiert und am zweiten Schritt den Tarifen mit dem Kunden neu verhandelt.
00:06:35: Genauso kann es aber sein, dass sie sich eigentlich vor allem lohnt, die PV Anlage zu optimieren weil dort auch nur die Hälfte des Stroms genutzt wird.
00:06:42: Das heißt, wir haben wirklich eine Variation von Szenarien und auch von Gegebenheiten die jedes Mal ... neu zu bewerten sind und wo wir dann auch, also wir brauchen Stammdaten der Anlagen.
00:06:54: Wir brauchen aber auch historische Datenanlagen.
00:06:56: müssen Sie entweder nachsimulieren wenn sie nicht da ist vielleicht will der Kunde ja sogar noch was dazu planen.
00:07:01: das ist ja auch oft der Fall ne?
00:07:03: Also wer sich über sein Geschäftsmodell oder seine Produktion weiterentwickelt das ist auch eher ein seltener Fall.
00:07:09: Das heißt wir haben jeden Fall eine hohe Komplexität die unser Tool bewältigen kann Und nach hinten raus auch viele Möglichkeiten, um weiter zu optimieren.
00:07:19: Also was wir auch sehen ist wenn wir dann erstmal optimieren lassen sich vielleicht zehn Prozent der Einsparung relativ schnell heben und die nächsten zehn, zwanzig Prozent da ist ein bisschen Arbeit mit drin weil es sich denn erst über die Zeit zeigt.
00:07:33: okay wie verändert sich vielleicht der Lastgang?
00:07:36: haben wir eine andere Volljahresstundenzahl Dann gibt es auch wieder neue Netzentgelte.
00:07:40: Also, das ist total dynamisch und deswegen braucht es eben auch eine automatisierte und intelligente Optimierung die immer diese Rahmenbedingungen einhält also die Kosten-Rahmbedingung und dann Mathematisch da noch optimiert und gleichzeitig aber auch die Restriktion des Kunden natürlich erfüllt weil der Kunde verbraucht ja nicht zum Spassner Strom sondern er will ja auch irgendwas produzieren.
00:08:05: Aber heruntergebrochen und ganz einfach formuliert, wenn du jetzt über Kostoptimierung sprichst, könnt ihr quasi im laufenden Betrieb eine Empfehlung aussprechen.
00:08:15: Ob es gerade günstiger ist von außen extern den Strom zu beziehen oder eben durch Anlagen zu beziehen die vor Ort Strom erzeugen wie zum Beispiel PV-Anlagen oder eine Batterie?
00:08:28: Genau!
00:08:29: Wir sprechen nicht nur eine Empfehlung aus, sondern wir steuern das in Echtzeit.
00:08:33: Weil sonst wäre ja die Chance schon vertan.
00:08:35: also wenn wir einfach nur im Nachhinein etwas empfehlen Das muss ja voll automatisiert passieren und die Schnittstellen müssen dafür ja auch vorhanden sein
00:08:43: Und dann natürlich auch nicht nur den Einsatz der entweder Eigenanlage oder das Bezuges von extern, sondern auch die Produktion selber.
00:08:53: Also habt ihr auch darauf Einfluss?
00:08:56: Dass ihr sagt jetzt schieben wir mal so ein bisschen in dem Kühlungsprozess eine andere Tageshälfte oder die Produkation findet vielleicht doch zum anderen Zeitpunkt statt.
00:09:06: Das ist kundenspezifisch!
00:09:08: Der Use Case, mit dem wir ja gestartet sind vor ein paar Jahren.
00:09:11: Das ist der Kälte-Case gewesen wo wir eben Tiefkühl, Lebensmittel dann in Grad Kälter gefahren haben wenn der Strom gerade günstig war und dann diese Kältenergie zur Verfügung hatten denn der Strom teurer ist oder die Photovoltaikanlage keinen Strom mehr lieferte.
00:09:29: das ist sozusagen den Einfluss auf die Produktion die im Grunde kein Einfluß eigentliche produktion hat.
00:09:36: ist diese sogenannte energie flexibilisieren wie wir sie immer nennen das wird wirklich produktion verändern.
00:09:41: es glaube ich noch ein stückweit zukunfts musik.
00:09:43: dafür muss das thema entweder noch wird noch wirtschaftlicher werden also dass wir quasi morgens und abends so teure preise haben vielleicht durch eine noch stärkere gas um öl krise.
00:09:55: dass dann die Arbeitgeber den Arbeitnehmern sagen, bitte macht man mittags getrennt voneinander Pause.
00:10:00: Dass wir hier mittags vor der Strohverwaltung bekommen.
00:10:03: Aber also die Gedanken sind da aber die Umsetzbarkeit ist noch zu komplex.
00:10:09: Aber wenn man das natürlich jetzt weiter denkt ja dann das Signal wäre ja auch heute scheinen die Sonne.
00:10:14: heute arbeite ich mal weil heute verdiene ich irgendwie mehr Geld.
00:10:17: Das ist natürlich eine Idealvorstellung.
00:10:21: Ist denn der ideale Zeitpunkt, dass ihr mit euren Kunden auch sprecht?
00:10:24: Also ist es dann eigentlich so ein laufender Betrieb jederzeit oder ist das dann wenn sich der Betrieb bedanken macht über eine Eigenversorgung.
00:10:33: Oder kommt ihr sowieso erst mit Projektentwicklern zu dem Betrieb weil euch vielleicht irgendein Batterie- oder PV-Eigenverbrauchsprojektentwickler, der auch behind the meter baut, euch den Schleppthaus sozusagen mitnimmt zum Kunden.
00:10:48: Genau, es geht immer mehr in die Richtung.
00:10:49: Dass wir eigentlich mit Partnern auch zusammenarbeiten um einfach zu sehen okay, die Intelligenz kommt ja erst wenn die ganzen Assets gebaut wurden, die teuren Anlagen, die irgendwie siebenstellig kosten und dann kommt am Ende erst die Intelligent.
00:11:07: Gleichzeitig sind wir ganz am Anfang auch wichtig um da um die Fehler zu vermeiden, die passieren wenn wir erst gar zum Schluss kommen.
00:11:17: Also das ist tatsächlich eine der Herausforderungen, gerade für uns als wir sind jetzt fünfzehn Mitarbeitende.
00:11:23: Das gänzlich zu bewältigen.
00:11:26: bisher weil Sachen die einmal gebaut wurden, die werden oft nicht mehr verändert.
00:11:31: und gerade wenn man ja zum Beispiel das Tiefgelager als Speiger nutzen möchte muss man auch entsprechend Wärmetauscher mit vorsehen.
00:11:40: Hinreichend mitgedacht, wenn wir nicht dabei sind.
00:11:43: Gleichzeitig müssen wir natürlich auch ein bisschen gucken wie man effizient dabei ist.
00:11:47: also bei Batteriespeicherprojekten beispielsweise macht es total Sinn uns von Anfang an mitzudenken weil wir dann auch eine Multi-Use Case Optimierung simulieren können was viele andere vielleicht ähnlich machen aber dann nicht in Betrieb umsetzen können.
00:12:01: das heißt da sind wir eigentlich von vornherein mit dabei aber bei anderen Projekten, die dann auch über viele Jahre geplant werden.
00:12:11: Kommen wir dann eigentlich erst zum Schluss oder arbeiten mit Partner zusammen wie Energieberatern, Projektentwicklern direkt vermarktern?
00:12:18: Ist es ja noch anders herum dass ihr zuerst diese Grundkontakt habt und eine Empfehlung ausspricht wo denn noch eine PV-Anlage um Batterie gebaut werden sollte?
00:12:27: und dann holt ihr die Partner quasi mit rein.
00:12:29: Das
00:12:29: passiert auf jeden Fall auch her
00:12:32: Okay.
00:12:33: Wie ist denn ein euer Geschäftsmodell?
00:12:35: Also, womit verdient ihr euer Geld?
00:12:36: Ist das ein Saas-Modell?
00:12:39: Verdient ihr mit bei der eingesparten Kilowattstunde?
00:12:42: oder wie ist es bei euch?
00:12:44: Wir rechnen pauschal pro Monat ab mit einer Vieh also die sozusagen die laufenden Kosten deckt und auch ein paar Ingenieursstunden mit beinhaltet so dass wir den Kunden gut betreuen können, die Software läuft und Kosten gespart werden Und wir haben zusätzlich noch eine Setupvieh.
00:13:01: Könntest du ja über Preise sprechen?
00:13:02: Ja, also wir... Implementierung muss man schon je nach Komplexität.
00:13:08: Also wenn jetzt alles fertig ist, zwanzigtausend Euro, ich glaube da ist mal schon gut mit dabei und die monatlichen Fies sind kleiner vierstelliger Betrag.
00:13:19: das kommt aber auch immer auf die Größe drauf an.
00:13:21: Wenn man sehr große Standorte hat es gibt keine Listenpreis so zu sappen.
00:13:26: Fahrtlugsache!
00:13:27: Also
00:13:28: es gibt gute Projekte wo man auch einfach sieht, das wird richtig Spaß machen.
00:13:33: und dann gibt's aber auch Projekten wo man weiß die bestehenden Steuerungen gebaut.
00:13:39: Wir müssen ja irgendwo gucken dass wir auf unsere Kosten kommen also dass das gute Projekt werden.
00:13:46: Also baut ein bisschen da oder setzt ein bisschen darauf an, was ich gerade gesagt habe.
00:13:51: Wenn wir nur bestehende Infrastruktur haben und die vielleicht schon dreißig Jahre alt ist dann müssen wir ja quasi mit den Kinderkrankheiten diese alten Anlagen arbeiten.
00:14:01: Und das ist sicherlich sehr nachhaltig aber auch sehr aufwendig.
00:14:06: Das ist eine der größten Herausforderungen sicherlich mit Bestandsanlagen also wo dann der Entwickler von den Steuerung von damals nicht mehr am Leben ist sozusagen.
00:14:15: Da muss dann echt aufgeräumt werden.
00:14:17: Viel einfacher wird es bei Neuanlagen, wo man von vornherein auch die Schnittstelle mitdenken kann, wo ja man ein Stück weit den Prozess mit begleiten kann und die Optimierung dann auch viel besser laufen weil die Anlagen besser aufeinander abgestimmt sind.
00:14:33: Das ist glaube ich auch der Vorteil mit uns, wir sind zur Hälfte Ingenieure Und nicht nur reine Software Entwickler.
00:14:42: Wir
00:14:42: hatten in einer unserer letzten Podcast Ausgaben den CFO von TerraOne hier im Gespräch und TerraOne ist ein Batterie-Projektentwickler, die sind jetzt nicht behind the meter unterwegs wie ihr das seist, sie sind quasi ja im Netzbetrieb unterwegs bringen aber ihrer eigenen AI und Algorithmen mit um genau das zu tun was ihr jetzt behind the Meter auch macht.
00:15:04: Ist denn das auch Behind The Meter?
00:15:07: Ein Thema Projektentwickler, PV-Batteriehersteller dort auch ihre eigene Software mitbringen.
00:15:14: Ist das dann da an der Stelle schon Konkurrenz?
00:15:17: oder wie würdest du das Wettbewerbsumfeld
00:15:21: aktuell beschreiben?
00:15:22: Ja es ist wahrscheinlich auch immer die Frage, wie man das genau frame.
00:15:25: Es gibt ja auch diese ganzen Bezeichnungen, Co-Location und so weiter.
00:15:29: Die werden ja auch unterschiedlich benutzt.
00:15:31: Aber eigentlich sobald irgendwie eine PV Anlage einen Batteriespeicher und ein Verbraucher dabei ist, der ein bisschen komplexer ist wird es schon sehr kompliziert.
00:15:41: Und das ist eigentlich immer dann da der Punkt wo wir uns dann sehr wohl fühlen wenn es komplexe Anlagen gibt und eben nicht nur ein Batterie Speicher und vielleicht eine PV-Anlage und wir eben mit unserem EMS auch Multi Use Case Optimierung machen können, um auf verschiedene Tarife aber vielleicht auch ein bisschen day ahead und kontinuierlich intradayoptimieren können.
00:16:05: Das ist da wo wir hinkommen wollen.
00:16:07: also Wettbewerb im weitesten Sinne ja weil der Markt natürlich über letztendlich die Volatilität geht.
00:16:16: Also wenn man so will es das Wett Bewerb.
00:16:18: Aber wir wollen ja alle auch eine Energiewende bringen Und die Services müssen danach auch noch weiter betrieben werden.
00:16:26: Der Punkt ist ja auch, das Front of the Meter... Auch jetzt gerade passiert ja gar nicht so viel, weil die Netze da ziemlich dicht sind und die Anliegen für Netzanschlüsse sich gestapelt haben.
00:16:39: Und jetzt erst mal abgearbeitet werden müssen.
00:16:41: Ich sehe die ganz große Chance eigentlich bei den Industriestandorten mit bestehender Netzanschlusskapazität, die sich dort einen Batteriespeicher dazustellen und dann eben wenn es gut läuft sogar eine Netzengeldbefreiung auch noch on top bekommen.
00:16:56: Also es ist ja gerade auch einer der großen Diskussionspunkte, wie kann das gelingen?
00:17:01: Wie kann da Aufplanungssicherheit gelingen um letztlich die ganze Regulatorik zu beipassen und dann aber auch den Business Case der Industriekunden zu stärken.
00:17:12: Die ja dann wiederum eigentlich gesellschaftliche Rückgrats sind und sich unabhängiger machen können von schwankenden Gaspreisen.
00:17:23: Ja, da können wir auch mal ganz kurz so was sprechen.
00:17:25: Das ist wahrscheinlich dann eines der Werteversprechen die ihr denn auch einbringen könnt.
00:17:29: also es ist das eine dieser großen Verkaufsversprechen, die ihr noch habt.
00:17:33: Dann genau diese Unabhängigkeit beziehungsweise dann auch eine gewisse Preisstabilität zu garantieren
00:17:39: Das ist der positive Nebeneffekt, wenn man entweder sich selber dann mit dem Energiemarkt beschäftigt und letztendlich den Fakt dass wir immer noch knapp siebzig Prozent der gesamten Energieströme in Deutschland beziehen also in Form von Gasöl usw.
00:17:56: Und man sich ja dann eigentlich einfach vor Augen führen muss okay und wenn diese Märkte immer wohl latiler oder unsicherer werden dann ist es total wichtig das man sich selbst irgendwie mit erneuerbaren Energien versorgt.
00:18:08: Und da die Sonne nun mal nur mittags scheint oder Wind weht wann er will, gehört ja die Energiedienstleistung und Optimierung eigentlich dazu um das Kosten günstig zu optimieren.
00:18:21: Ansonsten schmeißt man eben die Hälfte weg.
00:18:24: Dieser Tage wird auch viel politisch diskutiert, dass wenn wieder mehr Gas braucht um die Industrie... Produktionskosten, den Standort Deutschland wieder attraktiver zu machen.
00:18:36: Gerade auch jetzt in Zeiten der Energiekrise, in diesen ganzen geopolitischen Verwerfungen, in denen wir gerade verstrickt sind.
00:18:43: Was kannst du dem entgegensetzen?
00:18:45: Also mit dem was ihr als Lösung baut, kannst du dich aus dem Fensterledern sagen... Das brauchen wir eigentlich alles gerne, sondern wir können mit einem guten Algorithmus, mit einer guten Steuerung von einerseits Netzbetrieb oder Netzbezug von Energie und andererseits eben dem Eigenverbrauch der ganz entspannt sehr wettbewerbsfähig sein mit den Kosten.
00:19:07: Ja, also wir werden sicherlich noch eine ganze Menge Gas brauchen.
00:19:10: Das darf man jetzt auch nicht einfach so wegreden.
00:19:13: aber ich glaube es wären Fehler jetzt ohne überhaupt mal darüber nachzudenken wie wir bestehende Flexibilitäten nutzen können entsprechende Anreize also auch durch flexible Netzingelte vielleicht sogar mehr Strompreiszone.
00:19:26: Also diese ganze Diskussion die ja auch geführt wird der unser Strompreissystem oder unser Energiemarkt aktuell immer noch echt verteuert.
00:19:35: Die muss auf jeden Fall geführt werden.
00:19:36: und bevor wir dann irgendwie große Gaskraftwerke bauen, was ja auch mal lustig ist... die wissen ganz genau wie viel Gaskraftwerk wir brauchen aber alles wissen sie nicht!
00:19:45: Die werden ja dann auch subventioniert werden müssen weil diese Gaskraft Werke haben ja da auch nicht hinreichend viele Vollaststunden das heißt sie werden sich nie selbst tragen.
00:19:53: also das Hauptargument was man dann immer gegen Erneuerbare sagt, trifft dann im Grunde da nicht zu.
00:20:01: Aber ganz klar ist wir tun gut davon wenn wir die Flächen, die wir haben nutzen für Solarenergie und Windenergie Und diese Energiequellen dann auch effizient nutzen und nicht Milliardenen für Redispatch kosten usw.
00:20:19: Ausgeben.
00:20:19: das heißt darauf sollte der Fokus sein.
00:20:22: Ich würde sogar noch weitergehen, man muss sich dann halt auch überlegen welche Industrien man privilegiert und welche nicht.
00:20:29: Weil dort natürlich auch einen Ungleichgewicht ein Stück weit ansonsten besteht.
00:20:35: also wir werden nicht drum herumkommen ein stückweit immer noch weiter auch fossile Energien zu zu nutzen.
00:20:41: Und dann natürlich die nächste große Frage, wie soll das mit Wasserstoff gelingen?
00:20:44: Auch da haben wir so ein fünffaches H&I-Problem quasi bei den Startup Szene kennt man eigentlich nur immer doppelt ist oder sowas.
00:20:54: aber Fünffaches Wasserstoff ist schon krass und da müssen wir die Köpfe echt zusammenpacken und uns Gedanken machen weil was ist denn die Alternative?
00:21:04: Das finde ich ist ja immer die Frage Was ist die Alternativen?
00:21:07: So, ihr seid immer mit eurer Lösung die ihr jetzt dort einbringt.
00:21:11: Ist das richtig raus für relativ technologieagnostisch?
00:21:13: Das heißt ihr bringt quasi so eine Art Betriebssystem in einen Betrieb mit hinein also in Energie So ein energetisches Betriebssystem, wenn man so möchte.
00:21:24: Aber euch ist es erst mal egal ob ihr jetzt den
00:21:26: eigenen Verbraucher
00:21:27: einer PV-Anlage, falls sogar in der keinen Windkraftanlage vielleicht sogar an der Biogas Anlage die Strom generiert, dann tracked.
00:21:35: das heißt da seid ihr relativ technologieagnostisch und auch Hersteller unabhängig.
00:21:41: Das ist ja auch erstmal ein riesengroßer Vorteil.
00:21:43: Und wie stabil ist denn jetzt eure Algorithmen?
00:21:49: Euro Software ist da gerade jetzt auch, wir sehen ja auch viele Diskussionen um Saas-Modelle.
00:21:56: Ihr habt eine viel, ich glaube man kann mit wahrscheinlich seit jetzt tatsächlich auch eher in dieser Saas Kategorie einzusortieren, da auch eine große Herausforderung durch KI das gerade Saasmodellunterdruck geraten weil die Daten, die ihr jetzt verarbeitet und eurem Algorithmus kann möglicherweise auch ins Zukunft schnell auch eine externe KI machen.
00:22:17: oder ist das gar nicht so einfach?
00:22:19: Ja, also ich fürchte es ist gar nicht SO einfach weil sonst wären wir schon deutlich weiter als gedacht.
00:22:27: So ist das ja auch immer.
00:22:28: Also im Grunde sind wir der Intelligence Layer.
00:22:32: Es gibt die Betriebe funktionieren ja Die sind nur optimiert auf zum Beispiel Nennleistung, die brauchen jetzt einfach quasi ein Upgrade was dann auch auf Anforderungen eingehen kann.
00:22:44: Was dann neue Regulatorik oder was weiß ich anbelangt.
00:22:48: also du kriegst einen neuen Vertrag das kriegt der Algorithmus als Basis um weiter zu optimieren Aktuell nicht so, aktuell kriegst du einen neuen Vertrag und alles läuft so weiter wie bisher.
00:22:59: Und das funktioniert bei uns.
00:23:01: also wir programmieren mit KI da sind dann natürlich large language Modelle usw.
00:23:05: drin aber unsere KI ist selbst entwickelt und es auch nicht zu vergleichen.
00:23:12: Also wir haben ja Time Series, das heißt es ist ein ganz anderer Use Case.
00:23:15: Es ist eine mathematische Optimierung.
00:23:17: also das heißt wie verschiedene mathematische Layer drin und dann haben wir halt Entwerte sozusagen wo Differenzen auftauchen die wir dann erstmal mit unserer eigenen Intelligenz auch weiter optimieren und dann aber KI nutzen um zum Beispiel mit Reinforcement Learning dann das weiter zu automatisieren Gerade weil wir auch mit bestehenden Infrastrukturen arbeiten in der Industrie, mit Sonderanlagenbau also wo im Grunde eigentlich keine Anlage aussieht.
00:23:47: Wir wollen kein Investor hören aber das ist immer the real talk.
00:23:51: Also es ist alles Sonder-Anlagenbau Und da kosten Meter Rohr zweitausend Euro teilweise in den richtig Chemieanlagen.
00:24:01: Also es ist richtig, da sind richtig Stunden reingegangen und das zu optimieren mit KI einfach so, dass würde nicht passieren.
00:24:09: Das heißt dann muss man wirklich ganz viel Know-how reinkippen und sagen wir mal früher gab's halt auch Anlagenfahrer.
00:24:14: die sind im Maschinenraum gegangen und wussten was die Sache ist.
00:24:17: Und das gibt's einfach nicht mehr!
00:24:19: Und das ist jetzt eigentlich erstmal der Schritt für uns da wieder hinzukommen dass man die Fachkräfte, die es ja auch nicht gibt ersetzt indem wir die Software nicht vergessen lassen und gleichzeitig noch dazulern wenn normaler Anlagenführerschlafen wird.
00:24:37: Und dann kommen natürlich die ganzen mathematischen beziehungsweise die multivariaten Optimierungsfunktionen dazu.
00:24:43: das heißt wir können vielleicht noch eins plus eins rechnen aber sobald die Rechnung die Formel zu kompliziert werden steigt man da halt auch nicht mehr durch.
00:24:52: Und damit diese Funktionen dann auch konvergieren in einer Zeit, die auch wiederum die Kommunikation mit dem Energiemarkt attraktiv machen.
00:25:02: Brauchen wir insbesondere mathematische Algorithmen, die dann mit KI automatisiert lernen und kürber werden?
00:25:08: Das macht dir Flexibility.
00:25:10: Sag mal ein bisschen was zu eurem Unternehmen.
00:25:12: jetzt nochmal ganz kurz.
00:25:14: Fünfzehn Leute hast du gerade gesagt wie lange gibt es euch schon?
00:25:17: Was sind so euren nächsten großen Meilensteine?
00:25:20: Wie schaut die Finanzierung aus?
00:25:22: Ja, wir sind seit zweiundzwanzig haben wir uns gegründet.
00:25:26: Wir mit vier Gründern.
00:25:28: Wir sind jetzt fünfzehn Mitarbeitende und sind jetzt auch gerade im Fundraising also auf der Suche nach passenden Partnern die eben auch auf der suche sind nach einer Software um weiter zu skalieren.
00:25:40: Also wir haben Bock auch richtig Impact zumachen.
00:25:43: das ist auch dass die Gründungsgeschichte.
00:25:46: also warum stehe ich jeden Tag auf?
00:25:48: Ich sehe Europa irgendwie zwischen den Fronten und ich möchte, dass wir was draus machen.
00:25:53: Und sehr als Energie, als echtem wichtigen Enabler der ja aber halt auch irgendwie funktionieren muss.
00:26:00: Ja und wir haben Flexility mit vier Männern gegründet sind jetzt aber eine starke Frontquote jetzt auch drin.
00:26:06: Wir leben halt diese Diversität möglich weil wir auch wissen okay wir brauchen nicht nur ein resilientes Energiesystem wir brauchen auch ein reserientes Team.
00:26:14: ist es auch nicht immer so leicht.
00:26:17: natürlich Glauben schon, dass wir auch bei den Partnern viel auf Vertrauen setzen.
00:26:22: Wir sind insofern kein ganz klassisches Startup was jetzt die Welt regieren möchte und alle verdrängt sondern wir schauen eigentlich darauf wie werden wir ein stabiles mittelständisches Unternehmen für den Mittelstand in Europa?
00:26:39: Ja, weltweit.
00:26:41: Also wie können wir diese Technologie auch exportieren mit den Werten die Europa letztendlich irgendwie auch mal gegründet hat?
00:26:48: Um ja nicht zu vergessen warum macht man das eigentlich?
00:26:51: Warum tut man sich sozusagen dass dieser Herausforderung an?
00:26:54: und da machen wir auch ganz gute Erfahrungen.
00:26:57: Ist es in Deutschland vor allem aktiv oder habt ihr schon andere Märkte im Blick?
00:27:01: Wir haben auch schon andere Märkte im blick mit Partnern vor allem.
00:27:04: Okay, welche sind es?
00:27:06: USA
00:27:08: Genau, aber dafür ist ja jetzt wahrscheinlich die Finanzierung notwendig.
00:27:10: Wie groß ist die Finanzierungsrunde?
00:27:11: Wie kann man sich das vorstellen?
00:27:12: Wir suchen zwei Millionen für die nächsten zwei Jahre.
00:27:18: Und das, was dann kommt muss man mal sehen.
00:27:21: Also es ist gerade hochspannend auf jeden Fall wie sich das weiterentwickelt grade auch mit dem Versuch in europäische Investoren zu finden und sich nicht irgendwie aus von amerikanischen Investoren so sehr locken zu lassen weil das natürlich auch Teil unserer Kernwerte sind.
00:27:38: gleichzeitig müssen wir eigentlich auch schauen dass wir noch schneller wachsen.
00:27:42: also das ist so mit die größten Herausforderungen finde ich in der Organisationsentwicklung.
00:27:48: Danke!
00:27:49: Cooles Unternehmen, cooles Thema.
00:27:51: jetzt seid echt schon ziemlich weit, klingt mega spannend.
00:27:55: also wahrscheinlich kann man nach dem Gespräch echt nur allen empfehlen sich mal ganz genau anzuschauen was ihr macht und wie stark ihr denn auch wirklich zu Energiekosten her Ersparnissen beitragen könnt.
00:28:05: Gibt es ein Thema was wir jetzt noch gerne nochmal ansprechen sollten oder haben wir ja selber ganz gut beleuchtet?
00:28:10: Es
00:28:11: gibt wahrscheinlich viele Themen die man besprechen können.
00:28:15: würde interessieren, wie du den Markt siehst aktuell.
00:28:20: Also du sprichst ja auch mit anderen in dem Markt und tut sich ja total viel.
00:28:24: Du würdest das vorhin auch an einer Frage so ein bisschen angedeutet?
00:28:28: Wir brauchen ja unglaublichen Hochlauf auf ein Batteriespeicher.
00:28:31: gleichzeitig höre ich teilweise die Diskussion dass wir gar keine Batterie Speicher brauchen oder Sie tauchen halt nicht in irgendwelchen Gesetzpapieren auf.
00:28:40: Kann das denn gelingen?
00:28:42: Eigentlich diese Vision in dieser, ja gerade in Deutschland teilweise sehr ängstlichen Gesellschaft auch als Chance zu sehen.
00:28:50: Um eigentlich auch diese Bewegung die wir brauchen eine Unabhängigkeit.
00:28:55: Das ist es hier eigentlich.
00:28:57: Es ist ein Freiheitsbewegungen können man sagen.
00:29:00: Zu schaffen und das halt auch als eine gemeinsame Bewegung.
00:29:04: Vielleicht so als Meta-Ebene.
00:29:07: Jetzt drehen wir mal den Drehbandespieß um und ich bin jetzt der Interviewte sozusagen.
00:29:11: Wir haben ja hier im Format bewusst das so gesetzt, dass wir vor allem jetzt erstmal euch kennenlernen auch.
00:29:17: aber ich kann trotzdem einen kurzen Take geben und dann können wir alles weiter ja nochmal offline besprechen.
00:29:23: Also ich sehe das aktuell so in der Tat, dass es politisch wirklich sehr viel schwieriger geworden ist als in der Vergangenheit.
00:29:30: Das ist sicherlich auch ein bisschen auf so einen Downer aus den letzten zwölf Monaten heraus, dass die alten Kräfte wieder aus ihren Löchern gekrochen sind und irgendwie eine alte Welt auch wieder da haben wollen mit irgendwelchen... Gaskraftwerken und Fossilienkraftwerk, das ganze Thema Atomenergie wird wieder hochgespült.
00:29:48: Alles Diskussionen von denen wir eigentlich alle dachten dass sie abgehakt wären.
00:29:52: denn wo wir doch eigentlich schon angekommen sind technisch sind eben so hoch flexible, hoch dezentrale, hoch resiliente Energiesysteme eben auf Basis von erneuerbar Energienbatteriespeicher und optimierten Energie Ja, Verbrauchs einerseits und eben auch Energieerzeugungsmix der wirklich sehr dezentral organisiert wird.
00:30:12: Und wo dann auch als Herzstück solche Technologien zum Tragen kommen wie ihr sie ja auch einsetzt nämlich über Software, Algorithmen diesen Angebot- und Nachfrage quasi auch sehr kosteneffizient zu steuern.
00:30:25: Ich setze deswegen sehr stark eigentlich auf den Markt jetzt überraschenderweise und tatsächlich auf die Unternehmen denn ich glaube das vieles an diesem politischen Diskussionen auch wirklich zur Seite wegwischen kann.
00:30:36: Aufgewägte Unternehmerinnen und Unternehmer wissen, dass sie schon heute Kosten sparen können mit solchen Systemen.
00:30:42: Sie müssen vielleicht manchmal ein bisschen komplexer denken sich manchmal auch mit Technologien auseinandersetzen Auch mit Themen auseinander setzen die sie vielleicht vorher auch von ihnen Energieversorgern auch dann mehr oder weniger auf einfach auf dem Silver Tablet serviert bekommen haben aber jetzt durch eben einen eigenen Eine eigene Erzeugung, da auch eine Eigenverantwortung auch reinkommen.
00:31:02: Aber technologisch ist das ja alles machbar und möglich und gerade auch mit solchen Partnern wie ihr das dann auch seid.
00:31:07: also ich setze wirklich tatsächlich darauf lasst den Markt jetzt wirklich mal agieren.
00:31:12: Technologien werden sich irgendwie schon durchsetzen die Zahlen sprechen zumindestens dafür.
00:31:17: Und ja, deswegen kann ich auch euch nur sagen volle Kraft voraus.
00:31:21: Ich seh's genauso?
00:31:22: Ja!
00:31:22: Genau
00:31:22: es geht ja so bist du auch darum jetzt euch noch mal so bis zu beleuchten hier.
00:31:25: Ich glaube das hast du echt schon sehr gut dargestellt.
00:31:29: Flexibility seid ihr da wirklich ganz vorne mit dabei.
00:31:32: Danke ganz herzlichen Dank fürs heutige Gespräch und alles weiter machen.
00:31:35: wir einfach aufgleichen.
00:31:36: Total gerne!
00:31:37: Alles klar.
00:31:37: Ciao!
00:31:38: Danke David Und
00:31:49: falls du noch tiefer ins Thema
00:31:51: eintauchen möchtest oder Kontakt zu unseren GesprächspartnerInnen suchst, kannst du dich über
00:31:56: www.dwr-eco.com
00:32:00: ganz einfach bei uns melden!
00:32:02: Dieser
00:32:02: Podcast wird von DWR
00:32:04: Eco produziert Deine internationalen CleanTech Beratung für Markt und Geschäftsstrategien Politik PR und Kommunikation.